Written by

Kimberly Turner

Published

Herbstliches Ofengemüse mit Feta: Bestes Rezept mit Joghurt-Dip

Ready In 45 Minuten
Servings 4 Portionen
Difficulty Einfach

Mein Nachbar Karl hatte Gemüse den Krieg erklärt. „Gemüse ist Futter für Kaninchen”, sagte er immer, wenn ich mit einer bunten Kiste vom Markt nach Hause kam. „Gib mir ein saftiges Steak, dann reden wir weiter.” Drei Jahre kannte ich Karl schon, und in all der Zeit hatte ich ihn noch nie dabei erwischt, auch nur eine Karotte zu essen. Dann, letzten Oktober, lud ich ihn zum Essen ein. Ich hatte dieses herbstliche Ofengemüse mit Feta und Zitronen-Joghurt-Dip gemacht – ehrlich gesagt nur für mich, weil ich wusste, dass er eh ablehnen würde. Die Schüssel stand auf dem Tisch, dampfend und golden, als Karl hereinkam. „Riecht gut”, brummte er und setzte sich. Ich drehte mich um, um den Dip zu holen, und als ich mich wieder umdrehte, stand Karl mit einer Gabel in der Hand über der Schüssel. „Schmeckt gar nicht so schlimm”, murmelte er mit vollem Mund. Ich musste lachen. Das war der Moment, in dem ich wusste: Dieses Rezept ist etwas Besonderes. Es verwandelt selbst eingefleischte Gemüse-Gegner in heimliche Fans.

Warum du dieses Rezept lieben wirst

Dieses herbstliche Ofengemüse mit Feta ist nicht einfach nur ein weiteres Rezept – es ist meine persönliche Geheimwaffe für den Herbst. Ich habe es unzählige Male getestet, verfeinert und perfektioniert. Hier ist der Grund, warum es bei mir und allen, die es probiert haben, zur festen Größe geworden ist:

  • Schnell & einfach: In unter 45 Minuten hast du ein komplettes Gericht auf dem Tisch. Perfekt für stressige Wochentage, wenn du etwas Warmes und Wohltuendes brauchst.
  • Einfache Zutaten: Keine exotischen Gewürze oder teuren Spezialitäten. Alles, was du brauchst, findest du im Supermarkt oder sogar schon in deiner Küche.
  • Perfekt für den Herbst: Wenn die Tage kürzer werden und die Blätter fallen, gibt es nichts Besseres als den Duft von gebackenem Kürbis und Rosmarin, der durch die Wohnung zieht.
  • Garantiert ein Publikumsliebling: Ich habe es zu Thanksgiving, bei Geburtstagen und sogar zu Weihnachten serviert – und jedes Mal wurde die Schüssel leergefegt. Sogar von Kindern, die sonst kein Gemüse anrühren.
  • Unglaublich lecker: Die Kombination aus süßem, karamellisiertem Ofengemüse, salzigem Feta und dem frischen, cremigen Zitronen-Joghurt-Dip ist einfach himmlisch. Ich schwöre, jeder Bissen schmeckt wie eine warme Umarmung.

Was dieses Rezept von anderen unterscheidet? Es ist die perfekte Balance. Das Gemüse wird nicht matschig, sondern bekommt diese unwiderstehlich knusprigen Ränder. Der Feta wird leicht gebräunt und cremig. Und der Dip – oh, der Dip! – ist nicht zu sauer, nicht zu fettig, sondern genau richtig. Ich habe wochenlang an dem Verhältnis von Joghurt, Zitrone und Knoblauch herumgetüftelt, bis es perfekt war. Und weißt du was? Es hat sich gelohnt.

Zutaten, die du brauchst

Für dieses herbstliche Ofengemüse mit Feta verwendest du einfache, aber hochwertige Zutaten, die zusammen ein Geschmackserlebnis der Extraklasse zaubern. Ich habe die Zutaten nach Funktionen gruppiert, damit du den Überblick behältst.

Für das Ofengemüse:

  • 1 kleiner Hokkaido-Kürbis (ca. 500-600 g) – Den Hokkaido musst du nicht schälen, die Schale wird beim Backen schön weich. Achte darauf, dass er fest und unbeschädigt ist.
  • 2 mittelgroße Süßkartoffeln (ca. 400 g) – Sie geben dem Gericht eine natürliche Süße und eine cremige Textur. Ich bevorzuge die orangefarbenen, aber lila Süßkartoffeln sehen auch toll aus.
  • 2 Karotten (ca. 200 g) – Sie werden beim Backen wunderbar süß. Schneide sie in gleichmäßige Stücke, damit sie gar werden.
  • 1 rote Zwiebel – Sie karamellisiert im Ofen und wird fast süßlich. Eine weiße oder gelbe Zwiebel geht auch, aber die rote sieht einfach hübscher aus.
  • 2 Knoblauchzehen – Sie werden im Ofen weich und mild. Lass sie in der Schale, dann verbrennen sie nicht.
  • 2 EL Olivenöl – Verwende ein gutes, kaltgepresstes Olivenöl. Es macht einen Unterschied im Geschmack. Ich empfehle ein mildes, fruchtiges Öl.
  • 1 TL getrockneter Rosmarin – Rosmarin und Herbstgemüse sind ein Traumpaar. Frischer Rosmarin geht natürlich auch, nimm dann etwa 2 Zweige.
  • 1 TL getrockneter Thymian – Thymian gibt eine erdige Note, die perfekt zum Kürbis passt.
  • 1/2 TL Salz – Ich verwende Meersalz, aber jedes Salz tut es.
  • 1/4 TL schwarzer Pfeffer – Frisch gemahlen schmeckt am besten.
  • 1 Prise Chiliflocken (optional) – Für eine kleine Schärfe. Ich liebe diesen Kick, aber du kannst sie auch weglassen.

Für den Feta-Topping:

  • 150 g Feta-Käse – Nimm einen Feta in Salzlake, er ist cremiger und schmilzt besser. Ich mag den von „Mythos” oder „Arla”, aber jeder gute Feta tut es. Für eine vegane Variante kannst du eingelegten Tofu verwenden, aber das ist nicht ganz dasselbe.

Für den Zitronen-Joghurt-Dip:

  • 200 g griechischer Joghurt (10 % Fett) – Der hohe Fettgehalt macht den Dip schön cremig. Wenn du Kalorien sparen willst, nimm 2 %, aber dann wird er etwas dünner. Ich schwöre auf den von „Fage” oder „Müller”, aber jeder griechische Joghurt ist okay.
  • 1 Bio-Zitrone (Saft und abgeriebene Schale) – Die Schale gibt ein intensives Zitronenaroma. Unbehandelte Zitronen sind besser, weil sie nicht gewachst sind.
  • 1 kleine Knoblauchzehe, fein gerieben – Sie gibt dem Dip eine würzige Note. Sei vorsichtig, zu viel Knoblauch kann den Dip überwältigen.
  • 1 EL Olivenöl – Für die Extra-Portion Geschmack.
  • 1/2 TL Salz – Zum Abschmecken.
  • Frische Petersilie oder Minze (optional) – Für die Garnitur. Petersilie passt gut, Minze gibt eine frische Note.

Benötigte Küchengeräte

Du brauchst keine ausgefallene Ausrüstung für dieses Rezept. Hier ist, was ich verwende:

  • Backblech (ca. 30×40 cm) – Ein großes Blech ist wichtig, damit das Gemüse nicht übereinander liegt und schön bräunt. Wenn du kein großes Blech hast, nimm zwei kleinere.
  • Schneidebrett und scharfes Messer – Ein gutes Messer macht die Arbeit leichter. Ich benutze ein Kochmesser von Wüsthof, aber jedes scharfe Messer tut es.
  • Große Rührschüssel – Zum Vermischen des Gemüses mit Öl und Gewürzen.
  • Kleine Schüssel – Für den Dip.
  • Zitruspresse oder Zitronenpresse – Eine einfache Zitruspresse reicht. Du kannst den Saft auch von Hand auspressen, aber dann ist es etwas mühsamer.
  • Küchenreibe – Zum Abreiben der Zitronenschale und Reiben des Knoblauchs.
  • Backpapier – Ich empfehle Backpapier, weil es das Reinigen erleichtert. Du kannst das Blech auch einfetten, aber das Papier ist einfach praktischer.

Ein Tipp von mir: Wenn du oft Ofengemüse machst, lohnt sich ein gutes Backblech. Ich habe jahrelang mit einem billigen Blech gekämpft, bis ich mir ein antihaftbeschichtetes von „Zenker” gekauft habe. Es war eine der besten Investitionen in meiner Küche.

Zubereitung: Schritt für Schritt

Herbstliches Ofengemüse mit Feta preparation steps

Jetzt geht es ans Eingemachte. Keine Sorge, es ist einfacher, als du denkst. Ich zeige dir jeden Schritt genau, damit nichts schiefgeht.

Schritt 1: Ofen vorheizen und Gemüse vorbereiten (10 Minuten)

Heize den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vor (Umluft: 180 °C). Während der Ofen heiß wird, bereitest du das Gemüse vor. Wasche den Hokkaido-Kürbis gründlich, halbiere ihn und entferne die Kerne mit einem Löffel. Schneide ihn dann in mundgerechte Stücke, etwa 2-3 cm groß. Die Schale bleibt dran – das ist das Tolle am Hokkaido. Schäle die Süßkartoffeln und Karotten und schneide sie in ähnlich große Stücke. Die rote Zwiebel schälst du und schneidest sie in Spalten. Die Knoblauchzehen lässt du in der Schale, drückst sie nur leicht an, damit sie später weich werden.

Schritt 2: Gemüse würzen (5 Minuten)

Gib das gesamte Gemüse in eine große Schüssel. Träufle das Olivenöl darüber und streue Rosmarin, Thymian, Salz, Pfeffer und die optionalen Chiliflocken darüber. Vermische alles gut mit den Händen oder einem Löffel, bis jedes Stück gleichmäßig mit Öl und Gewürzen bedeckt ist. Das dauert etwa 2 Minuten. Achte darauf, dass die Gewürze nicht klumpen. Wenn du magst, kannst du das Gemüse auch auf dem Blech würzen, aber in der Schüssel geht es gleichmäßiger.

Schritt 3: Gemüse backen (25-30 Minuten)

Lege das Backblech mit Backpapier aus und verteile das Gemüse gleichmäßig darauf. Achte darauf, dass die Stücke nicht übereinander liegen – sie sollten Platz haben, sonst werden sie gedämpft statt gebacken. Schiebe das Blech in die Mitte des vorgeheizten Ofens und backe das Gemüse für 25-30 Minuten. Nach 15 Minuten nimmst du das Blech kurz raus und wendest das Gemüse mit einem Pfannenwender. Das sorgt für eine gleichmäßige Bräunung. Das Gemüse ist fertig, wenn es goldbraun ist und sich mit einer Gabel leicht durchstechen lässt. Die Ränder sollten leicht knusprig sein.

Schritt 4: Feta hinzufügen (5 Minuten)

Wenn das Gemüse fertig ist, nimm das Blech aus dem Ofen. Zerbrösele den Feta mit den Fingern oder einem Messer und verteile ihn gleichmäßig über das heiße Gemüse. Schiebe das Blech für weitere 5 Minuten in den Ofen. Der Feta wird weich und leicht gebräunt. Wenn du einen besonders cremigen Feta magst, lass ihn nur 3 Minuten im Ofen. Ich persönlich mag es, wenn er ein bisschen Farbe bekommt.

Schritt 5: Dip zubereiten (5 Minuten)

Während das Gemüse im Ofen ist, bereitest du den Dip zu. Gib den griechischen Joghurt in eine kleine Schüssel. Wasche die Zitrone heiß ab, reibe die Schale fein ab (nur den gelben Teil, das Weiße ist bitter) und presse den Saft aus. Gib beides zum Joghurt. Reibe die Knoblauchzehe fein und gib sie dazu. Füge das Olivenöl und das Salz hinzu. Rühre alles gut um und schmecke ab. Der Dip sollte frisch und cremig schmecken, mit einer leichten Knoblauchnote. Wenn er zu dick ist, kannst du einen Esslöffel Wasser unterrühren. Stelle den Dip bis zum Servieren in den Kühlschrank.

Schritt 6: Anrichten und servieren (2 Minuten)

Nimm das Blech aus dem Ofen und lass es 2 Minuten abkühlen. Verteile das Ofengemüse auf Tellern oder einer großen Platte. Beträufle es mit dem Dip oder serviere den Dip in einer separaten Schüssel. Garniere mit frischer Petersilie oder Minze, wenn du magst. Ich persönlich liebe Petersilie dazu, sie bringt eine frische Note. Serviere das Gericht warm – am besten sofort, dann schmeckt es am besten.

Tipps und Tricks für perfektes Ofengemüse

Ich habe bei diesem Rezept so manches Mal Fehler gemacht, damit du sie nicht wiederholen musst. Hier sind meine besten Tipps:

  • Nicht überladen: Das Gemüse braucht Platz zum Atmen. Wenn das Blech zu voll ist, wird es matschig. Ich habe das einmal gemacht, als ich für 8 Personen kochte und nur ein Blech hatte – das Ergebnis war eine Enttäuschung. Seitdem nehme ich lieber zwei Bleche.
  • Gleichmäßige Stücke: Schneide das Gemüse in ähnlich große Stücke, damit alles gleichzeitig gar wird. Kürbis und Süßkartoffel brauchen etwa gleich lang, aber Karotten können etwas fester sein. Ich schneide sie daher etwas kleiner.
  • Wenden nicht vergessen: Das Wenden nach 15 Minuten ist entscheidend. Es sorgt für eine gleichmäßige Bräunung und verhindert, dass eine Seite verbrennt. Ich stelle mir immer einen Timer, weil ich es sonst vergesse.
  • Feta erst am Ende: Gib den Feta erst in den letzten Minuten dazu. Wenn er zu lange im Ofen bleibt, wird er trocken und krümelig. Ich habe das einmal ausprobiert, als ich unaufmerksam war – der Feta war wie Gummi. Nie wieder.
  • Dip vorbereiten: Der Dip kann bis zu 2 Tage im Voraus zubereitet werden. Er schmeckt sogar noch besser, wenn die Aromen durchziehen können. Bewahre ihn im Kühlschrank auf und rühre ihn vor dem Servieren noch einmal um.
  • Multitasking: Während das Gemüse im Ofen ist, kannst du den Dip machen und den Tisch decken. So sparst du Zeit und das Essen ist fertig, wenn du es brauchst.

Variationen und Anpassungen

Dieses Rezept ist unglaublich vielseitig. Hier sind einige meiner Lieblingsvarianten, die ich im Laufe der Jahre ausprobiert habe:

  • Vegane Variante: Ersetze den Feta durch eingelegten Tofu oder eine vegane Feta-Alternative. Ich habe es mit Räuchertofu probiert – der gibt eine rauchige Note, die überraschend gut passt. Für den Dip nimmst du veganen Joghurt auf Soja- oder Kokosbasis.
  • Anderes Gemüse: Im Herbst kannst du auch Pastinaken, Rote Bete oder Sellerie verwenden. Pastinaken werden wunderbar süß, Rote Bete färbt alles schön rot. Ich habe einmal eine Mischung aus Kürbis, Pastinaken und Rote Bete gemacht – optisch ein Traum.
  • Andere Gewürze: Statt Rosmarin und Thymian kannst du auch Kreuzkümmel, Paprikapulver oder Currypulver verwenden. Kreuzkümmel gibt eine orientalische Note, Currypulver macht es exotisch. Mein Favorit ist eine Mischung aus Paprikapulver und etwas Cayennepfeffer – das gibt eine schöne Schärfe.
  • Mit Hähnchen: Wenn du etwas Herzhaftes dazu möchtest, kannst du Hähnchenbrust in Würfel schneiden, mit dem Gemüse mischen und mitbacken. Das Hähnchen wird schön saftig. Ich habe das schon oft gemacht, wenn ich Gäste hatte, die Fleisch vermissten.
  • Low-Carb-Variante: Ersetze die Süßkartoffeln durch Blumenkohl oder Brokkoli. Beides wird im Ofen schön knusprig. Ich habe es mit Blumenkohl probiert – er wird fast wie Kartoffeln, aber mit weniger Kohlenhydraten.

Servieren und Aufbewahren

Dieses herbstliche Ofengemüse mit Feta schmeckt am besten warm, direkt aus dem Ofen. Aber auch bei Zimmertemperatur ist es noch köstlich – perfekt für Buffets oder Picknicks.

Serviervorschläge: Serviere das Gericht als Hauptgericht mit einem frischen Salat oder als Beilage zu gegrilltem Fleisch oder Fisch. Ich liebe es zu einem saftigen Lachsfilet oder zu einem knusprigen Kartoffelpuffer – die Kombination aus süßem Ofengemüse und herzhaften Kartoffelpuffern ist einfach göttlich. Ein Glas trockener Weißwein, wie ein Sauvignon Blanc, passt perfekt dazu.

Aufbewahrung: Übrig gebliebenes Ofengemüse kannst du in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank bis zu 3 Tage aufbewahren. Der Dip hält sich separat ebenfalls 3 Tage. Ich rate davon ab, das Gemüse mit dem Dip zu vermischen, da es sonst matschig wird.

Einfrieren: Das Ofengemüse lässt sich gut einfrieren. Lasse es vollständig abkühlen, fülle es in Gefrierbeutel oder -dosen und friere es bis zu 3 Monate ein. Zum Aufwärmen tautest du es im Kühlschrank auf und backst es bei 180 °C für 10-15 Minuten im Ofen auf. Die Mikrowelle geht auch, aber der Ofen macht es wieder knusprig.

Reheating: Der beste Weg, das Ofengemüse wieder aufzuwärmen, ist im Backofen. Lege es auf ein Blech und backe es bei 180 °C für 5-10 Minuten. So werden die Ränder wieder knusprig. In der Mikrowelle wird es leider schnell matschig – ich habe es schon oft bereut, diesen Weg gewählt zu haben.

Nährwertangaben und gesundheitliche Vorteile

Dieses Gericht ist nicht nur lecker, sondern auch richtig gesund. Hier sind die ungefähren Nährwerte pro Portion (bei 4 Portionen):

  • Kalorien: ca. 350 kcal
  • Eiweiß: 12 g
  • Fett: 18 g
  • Kohlenhydrate: 35 g
  • Ballaststoffe: 8 g

Gesundheitliche Vorteile: Der Hokkaido-Kürbis ist reich an Beta-Carotin, das der Körper in Vitamin A umwandelt – gut für die Augen und das Immunsystem. Süßkartoffeln liefern ebenfalls Beta-Carotin und Vitamin C. Karotten sind bekannt für ihren hohen Gehalt an Antioxidantien. Feta liefert Kalzium für starke Knochen, und der griechische Joghurt im Dip ist eine gute Quelle für Probiotika, die die Darmgesundheit fördern.

Diätetische Hinweise: Dieses Gericht ist von Natur aus glutenfrei (achte bei Gewürzen auf mögliche Zusätze) und kann durch den Austausch des Fetas und Joghurts vegan zubereitet werden. Es ist relativ kohlenhydratarm, wenn du die Süßkartoffeln durch Blumenkohl ersetzt. Achtung: Feta enthält Laktose, aber in geringen Mengen – manche Menschen mit Laktoseintoleranz vertragen ihn gut.

Ich persönlich finde, dass dieses Gericht perfekt in eine ausgewogene Ernährung passt. Es ist sättigend, nährstoffreich und macht einfach glücklich. Und das ist doch das Wichtigste, oder?

Fazit: Warum du dieses Rezept sofort ausprobieren solltest

Dieses herbstliche Ofengemüse mit Feta und Zitronen-Joghurt-Dip ist mehr als nur ein Rezept – es ist eine Einladung, den Herbst mit allen Sinnen zu genießen. Es ist einfach zuzubereiten, voller Aromen und macht selbst eingefleischte Gemüse-Muffel zu Fans. Ich liebe es, wie die Aromen von Kürbis, Rosmarin und Knoblauch die Küche erfüllen, während der Dip mit seiner frischen Zitronennote alles perfekt abrundet.

Probier es aus und passe es nach deinem Geschmack an – ob mit anderem Gemüse, anderen Gewürzen oder einer veganen Variante. Ich bin mir sicher, dass du es lieben wirst. Und wenn du es gemacht hast, erzähl mir davon! Hinterlasse einen Kommentar, teile deine Variationen oder markiere mich in deinen Fotos. Ich freue mich riesig darauf, zu sehen, wie du dieses Rezept zu deinem eigenen machst.

Also, ran an den Ofen und lass dich von diesem herbstlichen Geschmackserlebnis verzaubern. Glaub mir, deine Geschmacksknospen werden es dir danken – und vielleicht auch dein Nachbar Karl.

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Kann ich das Ofengemüse auch mit anderem Kürbis zubereiten?

Ja, absolut! Wenn du keinen Hokkaido bekommst, kannst du Butternut-Kürbis, Muskatkürbis oder sogar einen Spaghettikürbis verwenden. Butternut-Kürbis musst du allerdings schälen, da die Schale zu hart ist. Schneide ihn in ähnliche Stücke wie den Hokkaido und passe die Backzeit gegebenenfalls an.

Wie verhindere ich, dass das Gemüse matschig wird?

Der wichtigste Tipp ist, das Gemüse nicht zu überladen. Verwende ein großes Blech oder zwei kleinere, damit die Stücke Platz haben. Wende das Gemüse nach der Hälfte der Backzeit, damit es gleichmäßig bräunt. Und schneide die Stücke nicht zu klein – etwa 2-3 cm sind ideal.

Kann ich den Dip durch eine andere Sauce ersetzen?

Klar! Wenn du keinen Joghurt magst, kannst du stattdessen einen Hummus, eine Tahini-Sauce oder einfach nur einen Schuss gutes Olivenöl und Balsamico-Essig verwenden. Ein weiterer Favorit von mir ist eine Avocado-Creme mit Limette und Koriander – die passt überraschend gut zum Ofengemüse.

Wie lange kann ich das Ofengemüse aufbewahren?

Im Kühlschrank hält sich das Ofengemüse in einem luftdichten Behälter bis zu 3 Tage. Der Dip bleibt ebenfalls 3 Tage frisch. Zum Aufwärmen empfehle ich den Backofen, damit das Gemüse wieder knusprig wird. Eingefroren hält es sich bis zu 3 Monate.

Kann ich das Rezept für eine große Gruppe verdoppeln?

Ja, auf jeden Fall! Verdopple einfach alle Zutaten. Wichtig ist, dass du zwei Bleche verwendest, damit das Gemüse nicht übereinander liegt. Backe die Bleche nacheinander oder gleichzeitig, wenn dein Ofen groß genug ist. Die Backzeit bleibt gleich, aber kontrolliere nach 20 Minuten, ob alles gar ist.

Pin This Recipe!

Herbstliches Ofengemüse mit Feta recipe

Print

Herbstliches Ofengemüse mit Feta: Bestes Rezept mit Joghurt-Dip

Dieses herbstliche Ofengemüse mit Feta und Zitronen-Joghurt-Dip ist einfach zuzubereiten, voller Aromen und verwandelt selbst Gemüse-Muffel in Fans. Perfekt für kühle Herbsttage.

  • Author: Hannah
  • Prep Time: 15 Minuten
  • Cook Time: 30 Minuten
  • Total Time: 45 Minuten
  • Yield: 4 Portionen 1x
  • Category: Hauptgericht
  • Cuisine: Deutsch

Ingredients

Scale
  • 1 kleiner Hokkaido-Kürbis (ca. 500–600 g)
  • 2 mittelgroße Süßkartoffeln (ca. 400 g)
  • 2 Karotten (ca. 200 g)
  • 1 rote Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 TL getrockneter Rosmarin
  • 1 TL getrockneter Thymian
  • 1/2 TL Salz
  • 1/4 TL schwarzer Pfeffer
  • 1 Prise Chiliflocken (optional)
  • 150 g Feta-Käse
  • 200 g griechischer Joghurt (10 % Fett)
  • 1 Bio-Zitrone (Saft und abgeriebene Schale)
  • 1 kleine Knoblauchzehe, fein gerieben
  • 1 EL Olivenöl
  • 1/2 TL Salz
  • Frische Petersilie oder Minze (optional)

Instructions

  1. Ofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze (Umluft: 180 °C) vorheizen. Hokkaido-Kürbis waschen, halbieren, Kerne entfernen und in 2-3 cm große Stücke schneiden. Süßkartoffeln und Karotten schälen und in ähnlich große Stücke schneiden. Rote Zwiebel schälen und in Spalten schneiden. Knoblauchzehen in der Schale leicht andrücken.
  2. Gemüse in eine große Schüssel geben. Olivenöl, Rosmarin, Thymian, Salz, Pfeffer und Chiliflocken (optional) hinzufügen und gut vermischen, bis alles gleichmäßig bedeckt ist.
  3. Backblech mit Backpapier auslegen und Gemüse gleichmäßig darauf verteilen. In den vorgeheizten Ofen geben und 25-30 Minuten backen. Nach 15 Minuten wenden.
  4. Wenn das Gemüse goldbraun und weich ist, aus dem Ofen nehmen. Feta zerbröseln und über das heiße Gemüse streuen. Weitere 5 Minuten backen, bis der Feta weich und leicht gebräunt ist.
  5. Währenddessen Dip zubereiten: Griechischen Joghurt in eine kleine Schüssel geben. Zitronenschale abreiben und Saft auspressen, beides zum Joghurt geben. Knoblauchzehe fein reiben und hinzufügen. Olivenöl und Salz unterrühren. Abschmecken und bis zum Servieren kühl stellen.
  6. Ofengemüse aus dem Ofen nehmen, 2 Minuten abkühlen lassen. Auf Tellern oder einer Platte anrichten, mit Dip beträufeln oder separat servieren. Nach Belieben mit frischer Petersilie oder Minze garnieren. Warm servieren.

Notes

Das Gemüse nicht überladen, damit es knusprig wird. Feta erst am Ende hinzufügen, damit er nicht trocken wird. Der Dip kann bis zu 2 Tage im Voraus zubereitet werden.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Portion (von 4)
  • Calories: 350
  • Sugar: 12
  • Sodium: 600
  • Fat: 18
  • Saturated Fat: 6
  • Carbohydrates: 35
  • Fiber: 8
  • Protein: 12

Keywords: Ofengemüse, Feta, Joghurt-Dip, Herbst, Kürbis, Süßkartoffel, vegetarisch, einfach, schnell

Did you make this recipe?

Share a photo and tag us — we can't wait to see what you've made!

You might also love these recipes

Leave a Comment

Recipe rating ★☆ ★☆ ★☆ ★☆ ★☆