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Christopher Wright

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Leichter Blätterteig-Tannenbaum mit Pesto und Mozzarella – Bestes Fingerfood Rezept

Ready In 30 Minuten
Servings 4-6 Portionen
Difficulty Einfach

Dieser Tannenbaum sollte eigentlich ein ganz normaler, unscheinbarer Blätterteig-Stangerl werden. Ehrlich. Ich stand da in der Küche, hatte diesen einen Block Blätterteig aufgetaut, ein Glas Pesto offen und so eine halbe Kugel Mozzarella, die wegmusste. Der Plan war simpel: Streifen schneiden, drehen, fertig. Aber dann – keine Ahnung, ob ich zu müde war oder einfach zu ambitioniert – fing ich an, die Streifen irgendwie baumartig auf dem Blech zu arrangieren. Es sah aus wie ein sehr trauriger, schiefer Weihnachtsbaum. Ich hab kurz gelacht, wollte es schon zusammenknautschen und neu machen. Aber irgendwas an diesem schiefen Ding hat mich nicht losgelassen. Ich hab weitergeschichtet, den Mozzarella reingestopft, wo er hingehörte, und gebacken. Was rauskam, war nichts wie geplant – und so viel besser. Mein Mann kam rein, hat nur „Wow” gesagt, und ich wusste, das bleibt. Seitdem ist dieser Blätterteig-Tannenbaum mein Geheimtipp für jedes Fest, bei dem es schnell gehen muss und trotzdem hübsch aussehen soll. Vielleicht kennst du das ja – manchmal entstehen die besten Sachen einfach aus einem kleinen Chaos. Dieser hier ist der Beweis.

Warum du diesen Blätterteig-Tannenbaum lieben wirst

Ich hab dieses Rezept inzwischen bestimmt ein Dutzend Mal gemacht – für Geburtstage, für Silvester, für gemütliche Abende mit Freunden. Und jedes Mal ist er weg, bevor ich selbst ein zweites Stück nehmen kann. Das liegt nicht nur am Aussehen, sondern vor allem daran, wie unkompliziert und trotzdem köstlich er ist. Hier sind die Gründe, warum er auch bei dir zur Lieblingsvorspeise wird:

  • Schnell & einfach: In unter 30 Minuten hast du einen Hingucker auf dem Tisch. Perfekt für Last-Minute-Gäste oder wenn die Zeit mal wieder knapp ist.
  • Einfache Zutaten: Du brauchst keinen exotischen Kram. Blätterteig, gutes Pesto und Mozzarella – das hast du wahrscheinlich schon im Haus.
  • Perfekt für jede Feier: Ob Weihnachten, Silvester, Geburtstag oder einfach so – dieser Tannenbaum passt immer und sieht sofort festlich aus.
  • Absoluter Publikumsliebling: Kinder lieben ihn, Erwachsene lieben ihn, und alle fragen nach dem Rezept. Versprochen.
  • Unglaublich lecker: Die Kombination aus knusprigem Blätterteig, würzigem Pesto und cremigem Mozzarella ist einfach unschlagbar. Das ist Soulfood, das glücklich macht.

Was diesen Tannenbaum von anderen Blätterteig-Snacks unterscheidet? Es ist die Art, wie die Aromen miteinander verschmelzen. Das Pesto zieht in den Teig ein, der Mozzarella wird schön stringy, und die Ränder werden goldbraun und knusprig. Es ist nicht nur ein weiterer Snack – es ist der Snack, der alle anderen in den Schatten stellt. Und mal ehrlich: Ein Essen, das aussieht wie ein kleiner Baum, macht einfach gute Laune. Gerade wenn man auf eine ausgewogene, leichtere Ernährung achtet, ist dieser Snack perfekt – er sättigt, ohne zu beschweren, und schmeckt trotzdem nach purem Genuss.

Welche Zutaten du brauchst

Für diesen Blätterteig-Tannenbaum kommen nur wenige, aber feine Zutaten zum Einsatz. Jede hat ihre Aufgabe, und zusammen ergeben sie dieses unwiderstehliche Geschmackserlebnis. Keine Sorge, du musst nicht stundenlang suchen – alles ist im normalen Supermarkt zu finden.

  • 1 Packung Blätterteig (ca. 275 g, rechteckig oder rund): Am besten nimmst du einen aus dem Kühlregal, nicht aus der Tiefkühltruhe (der muss sonst vorher auftauen). Ich kaufe meist den von „Blätterteig Meister” oder der Eigenmarke von Rewe – die sind beide zuverlässig und lassen sich gut verarbeiten. Achte darauf, dass er schön kalt ist, dann lässt er sich besser schneiden.
  • 3-4 EL grünes Pesto (ca. 60 g): Hier kannst du ruhig ein gutes, hochwertiges Pesto nehmen. Ich liebe das klassische Basilikum-Pesto von Barilla, aber auch das von Alnatura ist super, wenn du es etwas kräftiger magst. Wenn du Zeit hast, kannst du auch selbst eines machen – aber ehrlich, das gekaufte tut es völlig. Achte auf eine cremige Konsistenz, kein öliges Pesto, das zu sehr läuft.
  • 1 Kugel Mozzarella (125 g, abgetropft): Der Mozzarella sorgt für die Schmelze und die cremige Note. Nimm am besten einen festen Mozzarella (nicht den für den Salat, der ist zu wässrig). Wenn du willst, kannst du auch Büffelmozzarella nehmen – der ist noch aromatischer, aber auch teurer. Wichtig: Gut abtropfen lassen und in kleine Stücke reißen oder schneiden, sonst wird der Teig zu nass.
  • 1 Ei (zum Bestreichen): Das Eigelb mit etwas Milch oder Wasser verquirlt gibt dem Tannenbaum diese wunderbar goldbraune, glänzende Oberfläche. Wer kein Ei mag, kann stattdessen etwas Milch oder pflanzliche Sahne nehmen – der Glanz wird dann etwas matter, aber es funktioniert.
  • Optional: 1-2 EL geriebener Parmesan: Darüber gestreut vor dem Backen gibt es eine extra knusprige, würzige Kruste. Ich mach das fast immer, weil ich den Käsegeschmack liebe. Du kannst auch Grana Padano oder Pecorino nehmen, je nachdem, was du da hast.
  • Optional: Frischer Rosmarin oder Thymian: Ein paar Nadeln oder Blättchen auf dem Tannenbaum sehen nicht nur hübsch aus, sondern duften auch herrlich. Ich nehme gern Rosmarin, weil er so schön weihnachtlich ist. Einfach vor dem Backen drauflegen.
  • Salz und Pfeffer: Zum Würzen. Das Pesto ist oft schon salzig, also vorsichtig sein.

Substitutions-Tipps

Falls du mal was anderes probieren willst: Statt grünem Pesto geht auch rotes Pesto (Tomatensugo) oder Pesto alla Calabrese. Für eine vegane Variante nimmst du veganen Mozzarella (der von „Simply V” schmilzt gut) und lässt das Ei weg. Und wenn du keinen Mozzarella magst, probier es mit Ricotta oder Ziegenkäse – das gibt eine ganz andere, aber auch leckere Note.

Ausstattung, die du brauchst

Blätterteig-Tannenbaum mit Pesto und Mozzarella preparation steps

Du brauchst keine Profi-Küche für diesen Tannenbaum. Die meisten Sachen hast du zu Hause. Hier ist, was ich empfehle:

  • Backblech: Ein normales, mit Backpapier ausgelegtes Blech reicht völlig. Ich nehme immer ein tiefes, damit der Tannenbaum Platz hat.
  • Backpapier: Unverzichtbar, damit nichts kleben bleibt und die Reinigung einfacher wird.
  • Scharfes Messer oder Pizzaroller: Ein scharfes Messer ist wichtig, damit der Teig sauber geschnitten wird und nicht reißt. Ein Pizzaroller geht auch super, vor allem für die geraden Linien.
  • Backpinsel: Zum Bestreichen mit dem Ei. Ein Silikonpinsel ist am besten, weil er keine Fusseln verliert.
  • Kleine Schüssel: Für das verquirlte Ei.
  • Optional: Teigrolle: Falls dein Blätterteig nicht gleichmäßig dick ist, kannst du ihn vorsichtig etwas ausrollen. Aber normalerweise ist er fertig ausgerollt.

Ich hab mal versucht, den Teig mit einem stumpfen Messer zu schneiden – das war eine Katastrophe. Der Teig ist total ausgefranst und der Tannenbaum sah aus wie ein zerrupfter Besen. Also, nimm wirklich ein scharfes Messer. Und falls du keinen Backpinsel hast, kannst du das Ei auch mit einem Löffel vorsichtig auftragen. Geht auch, wird nur nicht ganz so gleichmäßig.

So wird der Blätterteig-Tannenbaum gemacht

Jetzt geht’s ans Eingemachte. Keine Sorge, es ist einfacher, als es aussieht. Ich zeig dir Schritt für Schritt, wie du diesen hübschen Tannenbaum zauberst. Nimm dir Zeit – es lohnt sich!

  1. Backofen vorheizen: Heiz den Ofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze (oder 180 °C Umluft) vor. Leg ein Backblech mit Backpapier aus. Das ist wichtig, damit der Teig später nicht anklebt.
  2. Blätterteig vorbereiten: Roll den Blätterteig auf einer bemehlten Arbeitsfläche vorsichtig aus, falls er zusammengerollt war. Er sollte etwa 30 x 25 cm groß sein. Wenn du einen runden Teig hast, schneid ihn gerade. Keine Sorge, es muss nicht perfekt sein.
  3. Pesto-Mozzarella-Mischung zubereiten: In einer kleinen Schüssel das Pesto mit dem abgetropften, klein gezupften Mozzarella vermischen. Ein bisschen Salz und Pfeffer dazu. Rühr alles gut um, bis der Mozzarella gleichmäßig mit Pesto bedeckt ist. Das gibt später den Geschmack.
  4. Teig schneiden (der wichtigste Schritt): Stell dir vor, der Teig ist ein Weihnachtsbaum. Markier dir in der Mitte (von oben nach unten) eine unsichtbare Linie – das wird der Stamm. Jetzt schneidest du von den Seiten her schräge Streifen in den Teig, immer abwechselnd links und rechts. Die Streifen sollten etwa 2-3 cm breit sein und bis zur Mittellinie reichen. Lass oben etwa 5 cm frei für die Spitze und unten etwa 3 cm für den Stamm. Wenn du fertig bist, hast du eine Art „Fischgrätmuster” auf dem Teig.
  5. Füllung verteilen: Jetzt kommt die Füllung. Verteile die Pesto-Mozzarella-Mischung gleichmäßig auf der Mittellinie des Teigs – also auf dem „Stamm”. Drück sie nicht zu fest auf. Lass die Streifen erstmal frei.
  6. Den Tannenbaum formen: Jetzt wird’s spannend! Nimm einen der unteren Streifen (links oder rechts) und klapp ihn über die Füllung auf die andere Seite. Dann den nächsten Streifen von der anderen Seite drüberklappen. Mach das immer abwechselnd, bis du oben ankommst. Die Streifen sollten sich leicht überlappen. Wenn du oben ankommst, klapp die letzte Teigspitze über alles drüber – das wird die Spitze des Tannenbaums. Drück die Enden vorsichtig an, damit sie sich nicht wieder lösen.
  7. Bestreichen und würzen: Verquirle das Ei mit einem Esslöffel Milch oder Wasser. Bestreich den ganzen Tannenbaum vorsichtig mit der Eiermischung – am besten mit einem Backpinsel. Wenn du Parmesan nimmst, streu ihn jetzt drüber. Optional: Ein paar Rosmarinnadeln drauflegen.
  8. Backen: Schieb das Blech in den vorgeheizten Ofen und back den Tannenbaum für 15-20 Minuten, bis er goldbraun und knusprig ist. Die genaue Zeit hängt von deinem Ofen ab – bei mir ist er nach 18 Minuten perfekt. Achte darauf, dass die Ränder nicht zu dunkel werden. Wenn du Umluft nimmst, kann es etwas schneller gehen.
  9. Abkühlen lassen und servieren: Nimm den Tannenbaum aus dem Ofen und lass ihn 5 Minuten auf dem Blech abkühlen. Dann vorsichtig auf ein Brett oder eine Platte heben. Er schmeckt warm am besten, aber auch kalt ist er noch lecker.

Ein Tipp aus meiner Erfahrung: Wenn die Streifen beim Überlappen mal nicht ganz passen, kein Problem. Einfach ein bisschen zurechtrücken. Das Schöne an diesem Rezept ist, dass es nicht perfekt sein muss – der rustikale Look gehört dazu.

Tipps und Tricks für den perfekten Tannenbaum

Ich hab bei diesem Rezept so ziemlich jeden Fehler gemacht, den man machen kann. Damit du es besser hast, hier meine gesammelten Erkenntnisse:

  • Teig nicht zu weich werden lassen: Blätterteig liebt Kälte. Wenn er zu warm wird, wird er matschig und lässt sich schwer schneiden. Leg ihn nach dem Ausrollen kurz in den Kühlschrank, wenn er dir zu weich vorkommt.
  • Nicht zu viel Füllung: Ich hab am Anfang immer zu viel Pesto und Mozzarella draufgepackt. Das Ergebnis war eine klebrige Sauerei, weil die Füllung ausgelaufen ist. Weniger ist hier mehr – ein dünner Streifen reicht völlig.
  • Sauber schneiden: Wie schon gesagt, ein scharfes Messer ist Gold wert. Wenn du den Teig quetscht, gehen die Schichten nicht richtig auf und der Tannenbaum wird flach statt luftig.
  • Gleichmäßige Streifen: Versuch, die Streifen gleich breit zu schneiden. Das sorgt nicht nur für ein schöneres Aussehen, sondern auch für eine gleichmäßige Garung. Ein Lineal kann helfen, aber ich mach das meist frei Schnauze.
  • Backzeit anpassen: Jeder Ofen ist anders. Nach 15 Minuten solltest du einen Blick reinwerfen. Der Tannenbaum sollte goldbraun sein und die Unterseite ebenfalls knusprig. Wenn die Oberseite zu dunkel wird, deck ihn mit Alufolie ab.
  • Multitasking vermeiden: Ich hab mal versucht, während der Tannenbaum im Ofen war, noch schnell die Soße zu kochen – und prompt vergessen, ihn rauszunehmen. Das Ergebnis war ein verbannter, schwarzer Baum. Stell dir einen Timer, wirklich!

Häufige Fehler und wie du sie vermeidest

Der Klassiker: Der Tannenbaum geht nicht richtig auf. Das liegt meist daran, dass der Teig zu warm war oder die Streifen zu fest überlappt wurden. Lass dem Teig etwas Raum. Ein anderer Fehler: Der Mozzarella läuft aus. Tupf ihn vorher wirklich gut trocken, sonst wird der Teig durchweicht und bleibt innen roh.

Variationen und Anpassungen

Das Tolle an diesem Rezept ist, dass du es nach Lust und Laune abwandeln kannst. Ich hab schon so viele Versionen ausprobiert – hier sind meine liebsten:

  • Vegetarisch mit getrockneten Tomaten: Statt Pesto nimmst du eine Mischung aus getrockneten Tomaten (in Öl, abgetropft und gehackt) und Ricotta. Das gibt eine süßliche, würzige Note. Einfach die Tomaten mit dem Ricotta vermischen und wie gewohnt verwenden.
  • Mit Pilzen und Thymian: Für eine herbstliche Variante brate ich Champignons in etwas Butter an, würze mit Thymian und Salz und mische sie mit etwas Frischkäse. Das wird dann auf den Teig gegeben. Unheimlich aromatisch!
  • Scharf mit Salami: Wer es herzhafter mag, kann dünne Scheiben Salami oder Pepperoni zwischen die Mozzarella-Schichten legen. Einfach ein paar Stücke auf die Füllung legen, bevor du die Streifen überlappst.
  • Vegane Version: Wie schon erwähnt, nimm veganen Mozzarella (der von „Simply V” oder „Violife” schmilzt gut) und bestreich den Teig mit etwas pflanzlicher Milch statt Ei. Das Pesto ist meist schon vegan, aber achte auf die Zutatenliste.
  • Süße Variante: Ja, das geht auch! Statt Pesto und Mozzarella nimmst du eine Mischung aus Apfelmus, Zimt und gehackten Nüssen. Oder Nutella mit Banane. Der Tannenbaum wird dann zum süßen Dessert – perfekt für Weihnachten.

Ich hab letztens eine Variante mit Spinat und Feta gemacht – die war der absolute Hammer. Einfach gefrorenen Blattspinat auftauen, ausdrücken und mit Feta-Käse vermischen. Schmeckt wie griechische Spanakopita!

Servieren und Aufbewahren

Der Tannenbaum schmeckt warm am besten, aber er ist auch kalt noch ein Genuss. Hier ein paar Ideen, wie du ihn servieren und lagern kannst:

  • Serviertemperatur: Warm oder bei Zimmertemperatur. Wenn du ihn direkt aus dem Ofen servierst, ist der Mozzarella schön flüssig und der Teig extra knusprig. Ich lass ihn meist 5-10 Minuten abkühlen, damit er sich besser schneiden lässt.
  • Dips und Begleiter: Ein frischer Kräuterdip oder etwas Sauerrahm passen hervorragend dazu. Ich mische oft Joghurt mit gehackter Minze und etwas Zitronensaft – das erfrischt und neutralisiert die Fülle des Pestos. Auch ein einfacher Tomatendip oder eine cremige Avocado-Creme sind toll.
  • Dazu servieren: Der Tannenbaum ist ein toller Snack fürs Buffet. Dazu passen ein grüner Salat, Oliven oder eingelegtes Gemüse. Für ein komplettes Fingerfood-Menü kombinier ihn mit Mini-Quiches oder gefüllten Champignons.
  • Aufbewahrung: Falls was übrig bleibt (was selten passiert), wickel ihn in Frischhaltefolie oder gib ihn in eine luftdichte Dose. Im Kühlschrank hält er sich 2-3 Tage.
  • Einfrieren: Du kannst den gebackenen Tannenbaum einfrieren. Wickel ihn gut ein und lager ihn bis zu 2 Monate. Zum Auftauen bei Zimmertemperatur oder im Ofen bei 150 °C für 10 Minuten aufbacken.
  • Reheating: Am besten im Ofen oder im Heißluftfritteuse bei 180 °C für 5 Minuten. In der Mikrowelle wird der Teig leider matschig – also lieber nicht.

Die Aromen entwickeln sich übrigens mit der Zeit. Am nächsten Tag schmeckt der Tannenbaum oft noch intensiver, weil das Pesto richtig eingezogen ist. Aber ganz ehrlich: Bei mir ist er meistens schon am ersten Abend weg.

Nährwerte und gesundheitliche Vorteile

Weil ich ja auch auf eine ausgewogene Ernährung achte, hier ein Überblick, was in einem Stück (ca. 80 g) steckt:

Nährwert Pro Stück (ca. 80 g)
Kalorien ca. 250 kcal
Fett ca. 16 g
davon gesättigte Fettsäuren ca. 6 g
Kohlenhydrate ca. 18 g
davon Zucker ca. 2 g
Eiweiß ca. 8 g
Ballaststoffe ca. 1 g

Die Werte sind natürlich geschätzt und variieren je nach Marke und Menge. Aber du siehst: Der Tannenbaum ist kein Diätgericht, aber er liefert ordentlich Eiweiß durch den Mozzarella und gesunde Fette durch das Pesto (Olivenöl!). Wenn du auf eine kohlenhydratarme Ernährung achtest, kannst du den Blätterteig durch eine Low-Carb-Variante ersetzen, aber dann geht natürlich der typische Blätterteig-Geschmack verloren. Für mich ist er ein perfekter Kompromiss: sättigend, lecker und nicht zu schwer.

Fazit

Dieser leichte Blätterteig-Tannenbaum mit Pesto und Mozzarella ist mehr als nur ein weiteres Fingerfood-Rezept. Er ist ein kleiner Star auf jeder Party – einfach zu machen, sieht toll aus und schmeckt fantastisch. Ich liebe es, wie die Aromen von Pesto und Mozzarella miteinander verschmelzen und der knusprige Teig alles zusammenhält. Es ist eines dieser Rezepte, die man immer wieder macht, weil sie einfach funktionieren und alle glücklich machen.

Probier ihn aus, wenn du das nächste Mal etwas Besonderes für Freunde oder Familie brauchst. Und hab keine Angst, ihn nach deinem Geschmack anzupassen – ob mit Pilzen, Salami oder einer süßen Füllung, er wird immer ein Hingucker. Ich würde mich riesig freuen, wenn du mir in den Kommentaren erzählst, wie er dir gelungen ist oder welche Variation du ausprobiert hast! Teile das Rezept auch gern mit anderen – je mehr Leute diesen Tannenbaum entdecken, desto besser. Viel Spaß beim Nachbacken und genieße jeden Bissen!

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Kann ich den Blätterteig-Tannenbaum auch im Voraus zubereiten?

Ja, du kannst ihn komplett vorbereiten und ungebacken im Kühlschrank aufbewahren. Form ihn, deck ihn mit Frischhaltefolie ab und lager ihn bis zu 4 Stunden. Dann backst du ihn einfach kurz vor dem Servieren. So sparst du Zeit und hast trotzdem einen frischen Snack.

Warum wird mein Blätterteig nicht knusprig?

Das liegt meist an zu viel Feuchtigkeit. Tupf den Mozzarella wirklich gut trocken, bevor du ihn auf den Teig gibst. Auch das Pesto sollte nicht zu ölig sein. Und back den Tannenbaum auf der unteren Schiene, damit die Hitze von unten besser wirkt.

Kann ich statt grünem Pesto auch rotes Pesto nehmen?

Klar, das geht super! Rotes Pesto (aus getrockneten Tomaten) gibt eine süßlich-würzige Note. Probiere auch mal Pesto alla Calabrese mit Chili – das gibt eine schöne Schärfe. Einfach die gleiche Menge verwenden wie im Rezept angegeben.

Wie verhindere ich, dass der Mozzarella ausläuft?

Der wichtigste Trick: Den Mozzarella vorher gut abtropfen lassen und in kleine Stücke reißen. Wenn du ihn in Scheiben schneidest, läuft er eher aus. Und verteil die Füllung nur auf der Mittellinie, nicht bis zu den Rändern. So bleibt alles schön im Teig eingeschlossen.

Kann ich den Tannenbaum auch in der Heißluftfritteuse zubereiten?

Ja, das funktioniert! Heiz die Heißluftfritteuse auf 180 °C vor und back den Tannenbaum für 10-12 Minuten. Achte darauf, dass er nicht zu groß ist, sonst passt er nicht rein. Du kannst auch kleinere, einzelne Tannenbäume formen – die sind perfekt für Kinderportionen.

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Blätterteig-Tannenbaum mit Pesto und Mozzarella recipe

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Leichter Blätterteig-Tannenbaum mit Pesto und Mozzarella – Bestes Fingerfood Rezept

Dieser Blätterteig-Tannenbaum ist ein schneller, einfacher und unwiderstehlicher Snack für jede Feier. Knuspriger Blätterteig, würziges Pesto und cremiger Mozzarella ergeben einen Hingucker, der im Handumdrehen zubereitet ist.

  • Author: Hannah
  • Prep Time: 15 Minuten
  • Cook Time: 18 Minuten
  • Total Time: 33 Minuten
  • Yield: 4 Portionen 1x
  • Category: Vorspeise
  • Cuisine: Italienisch

Ingredients

Scale
  • 1 Packung Blätterteig (ca. 275 g, rechteckig oder rund)
  • 3–4 EL grünes Pesto (ca. 60 g)
  • 1 Kugel Mozzarella (125 g, abgetropft)
  • 1 Ei (zum Bestreichen)
  • Optional: 1-2 EL geriebener Parmesan
  • Optional: Frischer Rosmarin oder Thymian
  • Salz und Pfeffer

Instructions

  1. Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze (180 °C Umluft) vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.
  2. Blätterteig auf einer bemehlten Arbeitsfläche vorsichtig ausrollen (ca. 30 x 25 cm).
  3. In einer kleinen Schüssel das Pesto mit dem abgetropften, klein gezupften Mozzarella vermischen. Mit Salz und Pfeffer würzen.
  4. Den Teig in der Mitte (von oben nach unten) als Stamm markieren. Von den Seiten her schräge Streifen (ca. 2-3 cm breit) in den Teig schneiden, abwechselnd links und rechts, bis zur Mittellinie. Oben ca. 5 cm für die Spitze und unten ca. 3 cm für den Stamm frei lassen.
  5. Die Pesto-Mozzarella-Mischung gleichmäßig auf der Mittellinie (dem Stamm) verteilen.
  6. Die unteren Streifen abwechselnd von links und rechts über die Füllung klappen, sodass sie sich leicht überlappen. Oben die letzte Teigspitze über alles klappen und die Enden vorsichtig andrücken.
  7. Das Ei mit 1 EL Milch oder Wasser verquirlen und den Tannenbaum damit bestreichen. Optional mit Parmesan bestreuen und Rosmarinnadeln darauflegen.
  8. Den Tannenbaum im vorgeheizten Ofen 15-20 Minuten backen, bis er goldbraun und knusprig ist.
  9. 5 Minuten auf dem Blech abkühlen lassen, dann vorsichtig auf eine Platte heben. Warm oder bei Zimmertemperatur servieren.

Notes

Den Mozzarella vorher gut abtropfen lassen, damit der Teig nicht durchweicht. Die Streifen sollten gleichmäßig geschnitten sein für ein schönes Aussehen und gleichmäßige Garung. Den Tannenbaum nach 15 Minuten im Ofen kontrollieren, da die Backzeit je nach Ofen variiert.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Stück (ca. 80 g)
  • Calories: 250
  • Sugar: 2
  • Sodium: 0.4
  • Fat: 16
  • Saturated Fat: 6
  • Carbohydrates: 18
  • Fiber: 1
  • Protein: 8

Keywords: Blätterteig, Tannenbaum, Pesto, Mozzarella, Fingerfood, Weihnachten, Party, einfach, schnell

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