Es gab einmal dieses kleine, versteckte Café in der Südstadt, direkt neben der alten Buchhandlung. “Kleine Köstlichkeit” hieß es, und es hatte diese unfassbar leichten, proteinreichen Wraps auf der Karte – gefüllt mit Kräuterfrischkäse und Räucherlachs. Als das Café vor zwei Jahren schloss, weil die Besitzerin in Rente ging, war ich am Boden zerstört. Ich meine, wirklich. Ich habe wochenlang davon geschwärmt. Nach etwa zwölf Versuchen – einige davon waren katastrophal, ehrlich gesagt wie zähe Gummistreifen – habe ich es endlich geknackt. Der Trick? Es sind nur drei Zutaten, aber die richtige Temperatur und das Timing machen den Unterschied. Und jetzt, wo ich sie perfektioniert habe, sind sie mein absoluter Party-Geheimtipp. Du wirst es nicht glauben, wie einfach das ist.
Diese Low-Carb-Eiweiß-Wraps sind nicht nur ein echter Hingucker auf jedem Buffet, sie sind auch noch wahnsinnig praktisch. Du kannst sie im Voraus zubereiten, sie schmecken kalt und warm, und sie sind der perfekte Sündenfreie Snack für alle, die auf ihre Kohlenhydrate achten. Ich habe sie letztens zu einer Grillparty mitgebracht, und ehrlich, sie waren schneller weg als die Bratwürste! Vielleicht kennst du das ja: Man sucht immer nach etwas, das beeindruckt, aber nicht stundenlang in der Küche bindet. Genau hier kommen diese Wraps ins Spiel.
Das Beste daran? Du brauchst keine teuren Spezialgeräte oder exotischen Zutaten. Einfach Eier, Frischkäse und eine Prise Salz – das war’s schon. Okay, und vielleicht ein bisschen Geduld beim ersten Mal. Aber ich verspreche dir, nach dem zweiten oder dritten Wrap hast du den Dreh raus. Und dann wirst du sie lieben, so wie ich. Also, lass uns loslegen!
Warum du diese Low-Carb-Eiweiß-Wraps lieben wirst
Diese Wraps sind mein absoluter Favorit, wenn es um schnelle, gesunde Party-Snacks geht. Ich habe sie in unzähligen Variationen getestet – mit verschiedenen Käsesorten, Gewürzen und Füllungen – und diese Basisversion ist einfach die beste. Sie ist idiotensicher, wenn du ein paar kleine Tricks beachtest, und das Ergebnis ist jedes Mal perfekt.
- Schnell & einfach: In unter 15 Minuten hast du eine ganze Ladung fertig. Perfekt, wenn die Gäste schon klingeln und du noch nichts vorbereitet hast. Das ist mir schon passiert, und diese Wraps haben mich gerettet!
- Nur 3 Zutaten: Keine langen Einkaufslisten, keine ausgefallenen Superfoods. Eier, Frischkäse und Salz – das hast du garantiert immer im Haus. Ich schwöre dir, mehr brauchst du nicht.
- Der ideale Party-Hit: Ob als Häppchen zum Sekt, als Wrap mit Lachs oder einfach pur mit einem Dip – diese Teile sind wahnsinnig vielseitig. Sie sehen auf dem Buffet toll aus und machen nicht satt, bevor das Hauptgericht kommt.
- Garantiert ein Crowd-Pleaser: Ich habe sie schon Kindern, Low-Carbern und sogar meinem Opa serviert, der sonst alles mit Kohlenhydraten isst. Alle waren begeistert. Wirklich alle.
- Unfassbar lecker: Die Kombination aus dem milden Eiweiß-Geschmack und der cremigen Textur ist einfach himmlisch. Du wirst sie nicht mehr missen wollen, glaub mir.
Was diese Wraps von anderen Low-Carb-Rezepten unterscheidet? Es ist die Konsistenz. Viele Eiweiß-Wraps schmecken gummiartig oder trocken. Meine sind elastisch, aber nicht zäh, und sie lassen sich wunderbar rollen, ohne zu reißen. Das Geheimnis liegt in der richtigen Menge Frischkäse und der Backzeit. Ich habe so lange herumexperimentiert, bis es perfekt war – und jetzt gebe ich dieses Wissen an dich weiter.
Diese Wraps sind nicht nur ein Rezept, sie sind eine kleine Revolution auf deinem Party-Buffet. Sie sind gesund, machen satt, ohne zu belasten, und sie sehen aus, als hättest du stundenlang in der Küche gestanden. Dabei weißt du ja jetzt, dass es nur drei Zutaten sind. Perfekt, um deine Gäste zu beeindrucken, ohne selbst zu schwitzen. Und mal ehrlich, wer liebt das nicht?
Welche Zutaten du brauchst
Für diese Low-Carb-Eiweiß-Wraps brauchst du wirklich nur drei Hauptzutaten. Aber wie so oft im Leben, kommt es auf die Qualität und die richtige Wahl an. Ich verrate dir, worauf ich achte und welche kleinen Kniffe den Unterschied machen.
Die Basis – für ca. 6 Wraps
- 3 große Eier (Zimmertemperatur) – Die Eier sind das Rückgrat der Wraps. Sie sollten Zimmertemperatur haben, damit der Teig schön geschmeidig wird. Wenn du sie direkt aus dem Kühlschrank nimmst, kann der Frischkäse klumpen. Ich nehme am liebsten Eier aus Freilandhaltung, weil das Eigelb schön orange ist und den Wraps eine appetitliche Farbe gibt. Ein Tipp: Lass die Eier 15 Minuten in warmem Wasser liegen, wenn du es eilig hast.
- 150 g Frischkäse (Doppelrahmstufe) – Hier liegt der Schlüssel zur perfekten Textur. Ich verwende immer Doppelrahmstufe, also mindestens 60 % Fett in der Trockenmasse. Der Frischkäse macht die Wraps elastisch und verhindert, dass sie brechen. Marken wie Philadelphia oder Bresso sind super, aber auch die Eigenmarken von Discountern funktionieren gut, solange sie cremig sind. Nimm auf keinen Fall Magerquark oder fettarmen Frischkäse – dann werden die Wraps trocken und brüchig. Das habe ich einmal gemacht, und es war eine Katastrophe.
- 1/2 Teelöffel Salz – Klingt banal, aber Salz ist entscheidend. Es bringt den Geschmack der Eier und des Frischkäses zur Geltung. Ich verwende feines Meersalz, weil es sich besser auflöst. Grobes Salz knirscht später zwischen den Zähnen, und das will ja keiner.
- Optional: 1 Esslöffel Flohsamenschalen (gemahlen) – Das ist mein Geheimtipp für besonders stabile Wraps. Die Flohsamenschalen binden überschüssige Feuchtigkeit und machen die Wraps noch geschmeidiger. Sie sind nicht zwingend nötig, aber wenn du die Wraps einen Tag vorher zubereiten willst, sind sie Gold wert. Achte darauf, dass du gemahlene Flohsamenschalen nimmst, keine ganzen.
Für den Geschmack (optional, aber empfohlen)

- 1 Teelöffel Kräuter der Provence oder italienische Kräuter – Ich gebe immer eine Prise Kräuter in den Teig. Das macht die Wraps aromatischer und sie passen perfekt zu herzhaften Füllungen. Meine Lieblingskombi ist getrockneter Thymian und Rosmarin.
- 1/2 Teelöffel Knoblauchpulver (nicht Knoblauchsalz!) – Ein Hauch Knoblauch, und die Wraps schmecken gleich viel würziger. Aber Vorsicht: Weniger ist mehr. Du willst ja nicht, dass der Knoblauch alles überdeckt.
- Etwas Pfeffer aus der Mühle – Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer gibt den letzten Pfiff. Ich mahle ihn immer direkt über den Teig.
Substitutions-Tipps
Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, bleib bei den drei Hauptzutaten. Aber falls du experimentieren möchtest: Du kannst den Frischkäse durch Ricotta ersetzen, dann werden die Wraps etwas süßlicher und luftiger. Oder nimm körnigen Frischkäse (Hüttenkäse), den du vorher fein pürierst. Das gibt eine ganz andere Textur – mehr wie eine dünne Quiche. Für eine vegane Variante habe ich es mit Seidentofu probiert, aber das war nicht mein Fall. Die Wraps wurden zu weich. Also, falls du vegan unterwegs bist, such lieber nach einem speziellen Rezept.
Welche Küchengeräte du brauchst
Keine Sorge, du brauchst keine Profi-Ausstattung. Die meisten Sachen hast du bestimmt schon zu Hause. Ich zeige dir, was wirklich nötig ist und womit du notfalls improvisieren kannst.
- Eine beschichtete Pfanne (ca. 20-24 cm Durchmesser) – Das ist das A und O. Die Pfanne muss wirklich gut beschichtet sein, sonst kleben die Wraps fest, und du kannst sie nicht mehr wenden. Ich habe eine alte, günstige Pfanne, die ich nur für Eierspeisen benutze, und die funktioniert perfekt. Wenn du keine beschichtete Pfanne hast, kannst du Backpapier in eine normale Pfanne legen – aber das ist fummelig.
- Ein Schneebesen oder eine Gabel – Zum Verquirlen der Eier. Ein Schneebesen ist besser, weil er mehr Luft unter den Teig bringt, aber eine Gabel tut es auch. Hauptsache, du rührst kräftig, bis alles schön vermischt ist.
- Eine Schüssel – Nicht zu klein, sonst spritzt es überall hin. Ich nehme eine mittelgroße Rührschüssel aus Glas, weil ich da sehen kann, ob noch Klümpchen drin sind.
- Ein Pfannenwender (möglichst dünn und flexibel) – Zum Wenden der Wraps. Ein dünner, flexibler Silikon- oder Kunststoffwender ist ideal. Mit einem dicken Metallwender zerreißt du die Wraps garantiert. Vertrau mir, ich habe es ausprobiert.
- Ein Küchenpapier oder ein sauberes Geschirrtuch – Zum Abkühlen der Wraps. Lege sie nebeneinander, damit sie nicht aneinanderkleben. Ich benutze ein großes Holzbrett, das ich mit Küchenpapier belege.
Budget-Tipp: Du musst kein Vermögen für eine teure Pfanne ausgeben. Eine gute beschichtete Pfanne bekommst du schon für 15-20 Euro. Achte nur darauf, dass sie keinen Kratzer hat, sonst klebt der Teig. Und falls du einen Crêpes-Maker hast – perfekt! Damit werden die Wraps besonders dünn und gleichmäßig.
So bereitest du die Low-Carb-Eiweiß-Wraps zu
Jetzt wird’s konkret. Ich führe dich Schritt für Schritt durch den Prozess. Keine Angst, es ist wirklich einfach. Aber ein paar kleine Details machen den Unterschied zwischen einem guten und einem perfekten Wrap.
- Eier und Frischkäse vorbereiten: Nimm die Eier und den Frischkäse etwa 20 Minuten vor dem Kochen aus dem Kühlschrank. Das ist wichtig, damit sich alles gut vermischt. Schlage die Eier in die Schüssel und gib den Frischkäse dazu. Ja, es sieht erstmal aus wie eine klumpige Masse – das ist normal.
- Den Teig glatt rühren: Jetzt kommt der wichtigste Schritt. Rühre mit dem Schneebesen kräftig, bis eine glatte, cremige Masse entsteht. Es dürfen keine weißen Frischkäse-Stückchen mehr zu sehen sein. Das dauert etwa 2-3 Minuten. Wenn du Flohsamenschalen verwenden möchtest, rühre sie jetzt unter. Der Teig wird dann etwas dicker – perfekt! Gib dann Salz und optional die Kräuter und Knoblauchpulver dazu. Schmecke den Teig roh ab – er sollte gut gewürzt sein. Aber iss nicht zu viel, rohe Eier sind nicht jedermanns Sache.
- Die Pfanne erhitzen: Stell die beschichtete Pfanne auf mittlere Hitze. Sie sollte heiß sein, aber nicht rauchen. Ein Wassertropfen, den du auf die Pfanne spritzt, sollte tanzen, nicht zischen. Wenn die Pfanne zu heiß ist, verbrennen die Wraps außen, bevor sie innen gar sind. Wenn sie zu kalt ist, werden sie speckig und kleben. Es braucht ein bisschen Fingerspitzengefühl, aber nach dem ersten Wrap hast du den Dreh raus.
- Den ersten Wrap backen: Gib einen kleinen Klecks Butter oder etwas Öl in die Pfanne – ich nehme Kokosöl, weil es neutral schmeckt. Verteile es mit einem Küchenpapier. Dann gibst du etwa 3-4 Esslöffel Teig in die Mitte der Pfanne. Schwenke die Pfanne sofort, damit sich der Teig gleichmäßig verteilt. Der Teig sollte sehr dünn sein, fast durchsichtig. Wenn er zu dick ist, wird der Wrap schwer und teigig.
- Backen und wenden: Lass den Wrap bei mittlerer Hitze etwa 2-3 Minuten backen, bis die Unterseite goldbraun ist und sich die Ränder leicht von der Pfanne lösen. Du siehst kleine Bläschen auf der Oberfläche – das ist ein gutes Zeichen. Jetzt kommt der Moment der Wahrheit: das Wenden. Schiebe den dünnen Pfannenwender vorsichtig unter den Wrap. Wenn er nicht klebt, kannst du ihn in einem fließenden Bewegungen umdrehen. Keine Panik, wenn es beim ersten Mal nicht klappt – ich habe meine ersten Wraps zerrissen, und sie haben trotzdem geschmeckt. Die zweite Seite braucht nur 1-2 Minuten, bis sie leicht gebräunt ist.
- Abkühlen lassen: Nimm den fertigen Wrap aus der Pfanne und lege ihn auf das vorbereitete Küchenpapier oder Geschirrtuch. Lass ihn vollständig abkühlen, bevor du ihn stapelst. Sonst kleben die Wraps aneinander, und das ist echt ärgerlich. Ich lege immer ein Stück Backpapier zwischen die einzelnen Wraps, dann kann nichts passieren. Wiederhole den Vorgang mit dem restlichen Teig. Aus dieser Menge bekommst du etwa 6 Wraps.
- Füllen und rollen: Sobald alle Wraps abgekühlt sind, kannst du sie füllen. Bestreiche sie dünn mit Frischkäse, Frischkäse-Kräuter-Mischung oder Hummus. Lege dann deine Lieblingszutaten darauf: Räucherlachs, Rucola, Gurkenstreifen, Paprika, Avocado – alles, was dir schmeckt. Rolle die Wraps fest ein, aber nicht zu fest, sonst platzen sie. Schneide sie dann in mundgerechte Stücke. Ich schneide sie immer schräg an, das sieht hübscher aus.
Mein persönlicher Tipp: Wenn du die Wraps für eine Party vorbereitest, rolle sie erst kurz vor dem Servieren, damit sie schön frisch bleiben. Die ungefüllten Wraps kannst du aber gut einen Tag vorher backen und luftdicht verpackt im Kühlschrank aufbewahren. So hast du am Tag der Party weniger Stress.
Tipps & Tricks für perfekte Low-Carb-Eiweiß-Wraps
Ich habe bei diesen Wraps so ziemlich jeden Fehler gemacht, den man machen kann. Aber aus Fehlern wird man ja klug. Hier sind meine besten Erkenntnisse, damit dir das nicht passiert.
- Die richtige Pfannentemperatur ist entscheidend: Das habe ich schon erwähnt, aber ich sage es nochmal: Mittlere Hitze ist das Zauberwort. Wenn die Pfanne zu heiß ist, bekommst du braune Flecken, und der Wrap bleibt innen roh. Wenn sie zu kalt ist, saugt sich der Teig mit Fett voll, und der Wrap wird schwer und pappig. Teste die Temperatur mit einem Tropfen Wasser – er sollte tanzen, nicht zischen.
- Nicht zu viel Teig in die Pfanne geben: Die Wraps sollen dünn sein, wie Crêpes. Wenn du zu viel Teig nimmst, werden sie dick und schwer. Dann schmecken sie mehr wie ein Omelett, und das ist nicht das Ziel. Ich nehme immer eine kleine Schöpfkelle und fülle sie nur zur Hälfte.
- Geduld beim Wenden: Das ist der Moment, in dem viele aufgeben. Aber lass den Wrap einfach in Ruhe backen, bis sich die Ränder lösen. Wenn du zu früh versuchst, ihn zu wenden, reißt er. Und selbst wenn er reißt – kein Drama. Iss ihn einfach so, er schmeckt trotzdem.
- Flohsamenschalen für mehr Stabilität: Wie gesagt, das ist mein Geheimtipp. Wenn du die Wraps am nächsten Tag servieren willst, gib einen Esslöffel gemahlene Flohsamenschalen in den Teig. Sie binden die Feuchtigkeit und verhindern, dass die Wraps matschig werden. Aber Vorsicht: Der Teig wird dann dicker, also verteile ihn schnell in der Pfanne.
- Multitasking ist nicht dein Freund: Backe die Wraps nacheinander, nicht parallel in zwei Pfannen. Das lenkt nur ab, und du verbrennst dir die Finger oder die Wraps. Nimm dir Zeit, hör Musik oder einen Podcast dabei, und genieße den Prozess. Es ist fast meditativ, finde ich.
Variationen & Anpassungen für deine Gäste
Das Schöne an diesen Wraps ist ihre Vielseitigkeit. Du kannst sie total an deine Gäste und den Anlass anpassen. Ich habe schon die wildesten Kombinationen ausprobiert – und fast alle waren ein Hit.
- Für Vegetarier: Fülle die Wraps mit gegrilltem Gemüse (Zucchini, Aubergine, Paprika), Rucola und einem Klecks Pesto. Oder mach eine griechische Variante mit Feta, Oliven, Tomaten und Oregano. Das kommt immer gut an.
- Für Fleischliebhaber: Gebratene Hähnchenstreifen, Bacon oder Salami passen perfekt. Ich habe mal eine Variante mit Pulled Pork und Cole Slaw gemacht – das war der absolute Renner auf der Party. Aber ehrlich, das ist dann eher ein Hauptgericht.
- Für eine vegane Option: Wie gesagt, die Basis mit Seidentofu ist nicht optimal. Aber du kannst die Wraps mit veganem Frischkäse und Räuchertofu füllen. Oder du machst einen gemüsigen Wrap mit Hummus und Avocado. Das ist zwar nicht mehr das reine Eiweiß-Wrap-Erlebnis, aber lecker ist es trotzdem.
- Für eine süße Variante: Ja, du kannst die Wraps auch süß essen! Lass die Kräuter und das Knoblauchpulver weg und gib stattdessen einen Esslöffel Erythrit oder Xylit in den Teig. Fülle sie dann mit Frischkäse, Beeren und etwas Zimt. Perfekt für ein Low-Carb-Frühstück oder Dessert.
- Für die Low-Carb-Küche: Bleib bei den klassischen Füllungen: Lachs, Gurke, Avocado, Rucola. Oder mach eine Thunfischcreme mit etwas Joghurt und Senf. So bleiben die Wraps kohlenhydratarm und proteinreich.
Tipps zum Servieren & Aufbewahren
Damit deine Wraps auf der Party perfekt ankommen, habe ich noch ein paar Servier-Tricks für dich. Und natürlich auch, wie du sie richtig aufbewahrst, falls doch mal was übrig bleibt – was ich bezweifle.
Servieren: Die Wraps schmecken am besten gekühlt oder bei Zimmertemperatur. Sie sind also ideal für ein Buffet, bei dem die Speisen länger stehen. Schneide sie in mundgerechte Stücke und arrangiere sie auf einer schönen Platte. Ich stecke oft kleine Holzspieße durch die Rollen, damit sie nicht aufgehen und die Gäste sie leichter nehmen können. Dazu passen Dips wie Kräuterquark, Guacamole oder ein cremiger Joghurt-Dill-Dip. Wenn du sie warm servieren möchtest, lege sie für 5 Minuten bei 150 Grad in den Ofen – aber dann werden sie etwas weicher.
Was dazu passt: Diese Wraps sind der Star auf jedem Buffet. Dazu passen leichte Salate, Gemüsesticks oder ein erfrischender Gurkensalat. Als Getränk empfehle ich einen trockenen Weißwein oder einen spritzigen Aperol Spritz. Für die alkoholfreie Variante geht selbstgemachte Limonade mit Minze und Zitrone immer.
Aufbewahren: Die ungefüllten Wraps halten sich im Kühlschrank in einer luftdichten Dose bis zu 3 Tage. Lege immer ein Stück Backpapier zwischen die Wraps, damit sie nicht zusammenkleben. Gefüllte Wraps solltest du am besten am selben Tag essen, weil die Füllung sie durchweichen kann. Falls du sie doch aufbewahren musst, wickele sie einzeln in Frischhaltefolie und iss sie innerhalb von 24 Stunden. Einfrieren würde ich sie nicht empfehlen – die Textur leidet darunter.
Nährwerte & gesundheitliche Vorteile
Diese Wraps sind nicht nur lecker, sie sind auch richtig gesund. Hier sind die ungefähren Nährwerte pro Wrap (ohne Füllung):
| Nährwert | Pro Wrap |
|---|---|
| Kalorien | ca. 85 kcal |
| Eiweiß | ca. 7 g |
| Fett | ca. 6 g |
| Kohlenhydrate | ca. 1 g |
Das ist doch mal eine Ansage, oder? Kaum Kohlenhydrate, dafür reichlich Eiweiß aus den Eiern und dem Frischkäse. Eier sind eine fantastische Quelle für hochwertiges Protein, Vitamin B12 und Cholin, das wichtig für die Gehirnfunktion ist. Frischkäse liefert Calcium und gesunde Fette, die dich lange satt halten. Perfekt für eine kohlenhydratarme Ernährung, ob du nun Low-Carb, Keto oder einfach nur gesünder essen willst.
Ein kleiner Hinweis: Wenn du auf deine Cholesterinwerte achtest, sprich vorher mit deinem Arzt. Für die meisten Menschen sind Eier aber unbedenklich und sogar gesund. Und falls du Laktose nicht verträgst, probiere es mit laktosefreiem Frischkäse – das funktioniert genauso gut.
Fazit: Deine neuen Lieblings-Wraps für jede Party
Ich hoffe, ich konnte dich mit meiner Begeisterung anstecken. Diese Low-Carb-Eiweiß-Wraps sind einfach genial. Sie sind schnell gemacht, bestehen aus nur drei Zutaten, und sie sind so vielseitig, dass du sie immer wieder neu erfinden kannst. Ob für die nächste Grillparty, den Geburtstag oder einfach als gesunder Snack für zwischendurch – sie sind einfach perfekt.
Lass dich von den kleinen Herausforderungen nicht abschrecken. Der erste Wrap wird vielleicht nicht perfekt, aber der zweite schon. Und spätestens beim dritten wirst du dich fragen, warum du nicht schon früher damit angefangen hast. Ich liebe dieses Rezept, weil es zeigt, dass gesundes Essen nicht kompliziert sein muss. Es kann einfach, schnell und trotzdem unglaublich lecker sein.
Jetzt bist du dran! Probiere das Rezept aus und lass mich wissen, wie es dir gelungen ist. Welche Füllung war dein Favorit? Welche Variation hast du ausprobiert? Schreib es in die Kommentare – ich bin schon gespannt! Und wenn dir der Beitrag gefallen hat, teile ihn gerne mit deinen Freunden. Denn gutes Essen soll man teilen, findest du nicht? Viel Spaß beim Ausprobieren und Genießen!
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Kann ich die Wraps auch ohne Frischkäse machen?
Ja, du kannst den Frischkäse durch pürierten Hüttenkäse oder Ricotta ersetzen. Die Konsistenz wird dann etwas anders, aber sie funktionieren. Mit Magerquark habe ich allerdings schlechte Erfahrungen gemacht – die Wraps wurden trocken und brüchig.
Warum klebt mein Teig in der Pfanne?
Das liegt meistens an einer nicht ausreichend beschichteten Pfanne oder falscher Temperatur. Stelle sicher, dass deine Pfanne wirklich gut beschichtet ist und erhitze sie auf mittlerer Stufe. Ein kleiner Tropfen Öl oder Butter hilft auch. Wenn es trotzdem klebt, probiere es mit etwas mehr Fett.
Kann ich die Wraps auch im Ofen backen?
Ja, das geht. Gieße den Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech und verteile ihn dünn. Backe bei 180 Grad Umluft für etwa 8-10 Minuten, bis die Oberfläche fest ist. Die Wraps werden dann etwas knuspriger, lassen sich aber nicht mehr so gut rollen. Sie eignen sich dann eher als knusprige Tacos.
Wie lange halten sich die fertigen Wraps?
Ungefüllt halten sie sich im Kühlschrank in einer luftdichten Dose bis zu 3 Tage. Lege immer Backpapier zwischen die Wraps, damit sie nicht kleben. Gefüllte Wraps solltest du am besten am selben Tag essen, da die Füllung sie durchweichen kann.
Kann ich die Wraps auch einfrieren?
Ich rate davon ab, weil die Textur nach dem Auftauen leidet. Die Wraps werden dann weich und verlieren ihre Elastizität. Bereite sie lieber frisch zu oder backe sie einen Tag vorher und bewahre sie im Kühlschrank auf. Das funktioniert einwandfrei.
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Die 3 besten Low-Carb-Eiweiß-Wraps – einfacher Party-Hit
Diese Low-Carb-Eiweiß-Wraps sind ein echter Hingucker auf jedem Buffet, schnell zubereitet und bestehen aus nur drei Zutaten. Sie sind der ideale Party-Snack für alle, die auf ihre Kohlenhydrate achten.
- Prep Time: 10 Minuten
- Cook Time: 15 Minuten
- Total Time: 25 Minuten
- Yield: 6 Wraps 1x
- Category: Snack
- Cuisine: Deutsch
Ingredients
- 3 große Eier (Zimmertemperatur)
- 150 g Frischkäse (Doppelrahmstufe)
- 1/2 Teelöffel Salz
- 1 Esslöffel gemahlene Flohsamenschalen (optional)
- 1 Teelöffel Kräuter der Provence oder italienische Kräuter (optional)
- 1/2 Teelöffel Knoblauchpulver (optional)
- Etwas Pfeffer aus der Mühle (optional)
Instructions
- Eier und Frischkäse etwa 20 Minuten vor dem Kochen aus dem Kühlschrank nehmen. Eier in eine Schüssel schlagen und Frischkäse dazugeben.
- Mit einem Schneebesen kräftig rühren, bis eine glatte, cremige Masse entsteht (ca. 2-3 Minuten). Optional Flohsamenschalen, Kräuter, Knoblauchpulver und Pfeffer unterrühren. Mit Salz abschmecken.
- Eine beschichtete Pfanne (ca. 20-24 cm Durchmesser) auf mittlere Hitze erhitzen. Einen kleinen Klecks Butter oder Öl (z. B. Kokosöl) in die Pfanne geben und mit Küchenpapier verteilen.
- Etwa 3-4 Esslöffel Teig in die Mitte der Pfanne geben und die Pfanne sofort schwenken, damit sich der Teig dünn verteilt.
- Den Wrap bei mittlerer Hitze 2-3 Minuten backen, bis die Unterseite goldbraun ist und sich die Ränder lösen. Mit einem dünnen Pfannenwender vorsichtig wenden und die zweite Seite 1-2 Minuten backen.
- Den fertigen Wrap auf Küchenpapier oder einem Geschirrtuch abkühlen lassen. Zwischen die Wraps Backpapier legen, damit sie nicht kleben. Vorgang mit dem restlichen Teig wiederholen (ergibt ca. 6 Wraps).
- Abgekühlte Wraps nach Belieben füllen (z. B. mit Frischkäse, Räucherlachs, Rucola, Gurkenstreifen) und fest rollen. In mundgerechte Stücke schneiden und servieren.
Notes
Der Teig sollte sehr dünn in der Pfanne verteilt werden, fast durchsichtig. Flohsamenschalen sorgen für mehr Stabilität, besonders wenn die Wraps einen Tag vorher zubereitet werden. Die Wraps lassen sich gut ungefüllt im Kühlschrank aufbewahren (bis zu 3 Tage).
Nutrition
- Serving Size: 1 Wrap (ohne Füllung
- Calories: 85
- Sodium: 200
- Fat: 6
- Saturated Fat: 3
- Carbohydrates: 1
- Protein: 7
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