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Nova Goodwin

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Orangen-Quark-Creme mit Granatapfelkernen: Schnelles Rezept in 10 Minuten

Ready In 10 Minuten
Servings 4 Portionen
Difficulty Einfach

Ich stand letzte Woche in der Obstabteilung meines Supermarkts, völlig abwesend, die Einkaufsliste längst vergessen. Und dann – dieser eine, unverwechselbare Duft. Jemand hatte eine Orange aufgeschnitten, ein Teststück vielleicht, und der Geruch zog durch die ganze Kühlung. Es war nicht einfach nur Orange. Es war der Geruch von der Küche meiner Tante Ingrid, an einem Dienstagabend im Februar, als ich vielleicht zehn war. Sie hatte diese Creme gemacht, schnell, fast nebenbei, während ich auf einem Hocker saß und ihr zusah. Ich konnte das Gefühl fast wieder spüren – die Kälte der Granatapfelkerne auf der Zunge, die Süße, die Säure. Und ich wusste: Diese Creme musste ich wieder hinbekommen. Nicht weil das Rezept kompliziert war, sondern weil dieses eine Erlebnis so stark in mir steckte. Vielleicht kennen Sie das, wenn ein Geschmack Sie für einen Sekundenbruchteil an einen Ort bringt, den Sie längst hinter sich gelassen haben. Ehrlich, ich habe dann einfach die Orangen eingepackt und losgelegt. Und wissen Sie was? Es hat genau zehn Minuten gedauert, um dieses Gefühl zurückzuholen. Manchmal sind es die einfachen Dinge, die uns am meisten bedeuten, oder?

Warum Sie diese Orangen-Quark-Creme lieben werden

Diese Creme ist nicht einfach nur ein Dessert. Sie ist die Rettung für all die Abende, an denen Sie etwas Gutes wollen, aber keine Energie für stundenlanges Kochen haben. Sie ist der Beweis, dass schnell nicht gleich lieblos bedeutet. Lassen Sie mich Ihnen sagen, warum dieses Rezept ein fester Bestandteil in meiner Woche geworden ist:

  • Schnell & einfach: In weniger als 10 Minuten steht sie auf dem Tisch. Kein Backen, kein langes Kühlen, keine komplizierten Schritte. Perfekt für den Feierabend, wenn der Magen knurrt und die Couch ruft.
  • Einfache Zutaten: Sie brauchen keine exotischen Gewürze oder teuren Spezialitäten. Quark, Sahne, Orangen und Granatapfel – das haben Sie vielleicht sogar schon zu Hause. Kein unnötiger Extra-Einkauf an einem stressigen Tag.
  • Perfekt für den Alltag: Ob als schnelles Dessert nach dem Abendessen, als süßer Snack für zwischendurch oder sogar als leichtes Frühstück – diese Creme passt sich Ihrem Leben an. Sie ist nicht aufdringlich, sie ist einfach da, wenn man sie braucht.
  • Garantiert ein Erfolg: Ich habe sie schon bei mehreren Gelegenheiten serviert, und jedes Mal gab es begeisterte Rückmeldungen. Kinder lieben die süßen Granatapfelkerne, Erwachsene die frische Säure der Orange. Ein echter Publikumsliebling.
  • Unwiderstehlich lecker: Die Creme ist cremig, aber nicht schwer. Die Orange bringt Frische, der Granatapfel eine knackige Textur. Es ist diese Kombination, die Sie nach dem ersten Löffel einfach weitermachen lässt. Ich meine, ich habe mich schon dabei ertappt, wie ich die Schüssel auslöffele. Kein Witz.

Was dieses Rezept von anderen unterscheidet, ist die Balance. Viele Quarkcremes sind entweder zu süß oder zu sauer. Hier stimmt einfach alles. Ich habe ein bisschen mit der Menge des Orangensafts experimentiert, bis die perfekte Harmonie gefunden war. Und der Trick? Ein Hauch Vanille – das klingt einfach, aber es macht den Unterschied. Diese Creme ist nicht einfach nur eine weitere Version; es ist die beste Version, die ich kenne. Und ich bin überzeugt, sie wird auch Ihre Lieblingsversion werden.

Welche Zutaten Sie brauchen

Dieses Rezept lebt von einfachen, aber hochwertigen Zutaten. Keine Sorge, Sie müssen nicht stundenlang suchen – alles ist im normalen Supermarkt erhältlich. Ich zeige Ihnen, worauf es ankommt und wie Sie bei Bedarf ersetzen können.

Für die Creme

  • 500 g Magerquark (20 % Fett): Der Quark ist die Basis. Ich bevorzuge Magerquark, weil er schön cremig ist, ohne zu schwer zu sein. Wenn Sie es etwas gehaltvoller mögen, nehmen Sie Sahnequark. (Achten Sie darauf, dass der Quark nicht zu flüssig ist – lassen Sie ihn vorher kurz abtropfen, wenn nötig.)
  • 200 ml Schlagsahne: Die Sahne macht die Creme luftig und leicht. Sie können auch auf eine vegane Alternative wie Schlagcreme auf Kokosbasis zurückgreifen, aber der Geschmack ändert sich dann ein wenig. Für das beste Ergebnis verwenden Sie kalte Sahne.
  • 2 EL Puderzucker: Puderzucker löst sich besser auf als normaler Zucker und sorgt für eine glatte Textur. Sie können auch Xylit oder Erythrit verwenden, wenn Sie den Zucker reduzieren möchten. (Ich habe es schon mit Honig probiert – das funktioniert auch, aber die Creme wird dann etwas dunkler und hat einen eigenen Geschmack.)
  • 1 Päckchen Vanillezucker: Der Vanillezucker bringt diese warme, süße Note, die perfekt mit der Orange harmoniert. Selbstgemachter Vanillezucker ist natürlich am besten, aber der aus dem Supermarkt tut es auch.

Für das Orangen-Granatapfel-Topping

Orangen-Quark-Creme preparation steps

  • 2 große Orangen (unbehandelt): Die Orangen sind der Star. Sie brauchen den Saft und die Schale. Unbehandelte Orangen sind wichtig, weil Sie die Schale mitessen. Ich nehme am liebsten Blutorangen, wenn sie Saison haben – sie geben eine wunderschöne Farbe und ein intensiveres Aroma. (Im Winter gibt es oft wunderbare sizilianische Orangen.)
  • 1 Granatapfel: Die Kerne sind das i-Tüpfelchen. Sie bringen eine knackige Süße und eine tolle rote Farbe. Wenn Sie keine Granatäpfel mögen, können Sie auch frische Himbeeren oder Heidelbeeren nehmen. Aber der Granatapfel ist schon etwas Besonderes. (Tipp: Wie Sie den Granatapfel schnell entkernen, zeige ich Ihnen später.)
  • 1 EL Honig oder Ahornsirup (optional): Wenn die Orangen sehr sauer sind, können Sie das Topping mit etwas Honig oder Ahornsirup abschmecken. Ich persönlich mag es lieber etwas säuerlicher, aber das ist Geschmackssache.

Meine persönlichen Favoriten: Ich schwöre auf die Orangen von der Marke „Clementinen aus Spanien“, wenn es schnell gehen muss. Sie sind meist sehr saftig und süß. Beim Granatapfel achte ich darauf, dass die Schale prall und glänzend ist – das ist ein Zeichen für Frische. Und beim Quark? Da nehme ich einfach den von der Hausmarke. Der ist genauso gut und spart Geld.

Benötigte Küchengeräte

Für dieses Rezept brauchen Sie keine ausgefallene Ausrüstung. Ein paar Basics reichen völlig aus. Hier ist, was Sie bereitstellen sollten:

  • Eine große Rührschüssel: Am besten aus Edelstahl oder Glas. Die Kälte hilft der Sahne beim Steifwerden, also stellen Sie die Schüssel kurz vorher in den Kühlschrank.
  • Ein Handrührgerät oder eine Küchenmaschine: Zum Aufschlagen der Sahne. Ein Schneebesen geht auch, aber das ist echt eine Armmuskelübung. Gönnen Sie sich das Rührgerät.
  • Eine feine Reibe (Zestenreibe): Zum Abreiben der Orangenschale. Eine Microplane ist ideal, aber eine normale Gemüsereibe tut es auch. Achten Sie darauf, nur die orangene Schale zu nehmen, nicht das Weiße – das schmeckt bitter.
  • Eine Zitruspresse: Zum Auspressen der Orangen. Ich habe eine alte, die schon meine Oma benutzt hat. Sie ist nicht schön, aber sie funktioniert.
  • Ein scharfes Messer und ein Schneidebrett: Zum Halbieren des Granatapfels und zum Schneiden der Orangenfilets, falls Sie diese verwenden möchten.
  • Eine Schüssel und ein Sieb: Falls Sie den Quark abtropfen lassen müssen.
  • Vier hübsche Dessertgläser oder Schalen: Zum Anrichten. Ich nehme am liebsten kleine Einmachgläser – das sieht rustikal und gleichzeitig elegant aus.

Ein Tipp von mir: Wenn Sie keine Zestenreibe haben, können Sie die Orangenschale auch mit einem Sparschäler dünn abschälen und dann ganz fein hacken. Das dauert eine Minute länger, funktioniert aber genauso gut. Und budgetfreundlich ist es auch.

Zubereitung der Orangen-Quark-Creme

Okay, jetzt wird es ernst. Versprechen Sie mir, dass Sie sich entspannen? Dieses Rezept ist wirklich idiotensicher. Ich habe es schon gemacht, während ich gleichzeitig telefoniert habe – und es ist trotzdem gelungen. Folgen Sie einfach diesen Schritten:

  1. Orangen vorbereiten (2 Minuten): Waschen Sie die Orangen heiß ab und trocknen Sie sie. Reiben Sie die Schale einer Orange fein ab – Sie brauchen etwa einen Teelöffel voll. Dann halbieren Sie beide Orangen und pressen Sie den Saft aus. Sie sollten etwa 100-120 ml Saft haben. Stellen Sie den Saft und die Zeste beiseite. (Wenn Sie Orangenfilets möchten, schneiden Sie die zweite Orange in dünne Scheiben oder lösen Sie die Filets heraus – das sieht noch schöner aus, ist aber optional.)
  2. Granatapfel entkernen (3 Minuten): Das ist der Teil, den viele hassen, aber ich habe einen Trick. Halbieren Sie den Granatapfel quer. Halten Sie eine Hälfte mit der Schnittfläche nach unten über eine Schüssel und klopfen Sie mit einem schweren Löffel kräftig auf die Schale. Die Kerne fallen wie von selbst heraus. Kein Spritzen, keine Flecken auf der Kleidung. (Glauben Sie mir, ich habe schon die Küche damit tapeziert. Diese Methode ist ein Game-Changer.)
  3. Sahne steif schlagen (2 Minuten): Geben Sie die kalte Sahne in die gekühlte Rührschüssel. Schlagen Sie sie mit dem Handrührgerät auf höchster Stufe steif. Achten Sie darauf, dass Sie nicht zu lange schlagen – sonst wird sie butterartig. Sie sollte schön glänzend und fest sein. (Ein kleiner Tipp: Wenn Sie die Schüssel und die Rührbesen vorher für 10 Minuten ins Gefrierfach legen, geht es noch schneller.)
  4. Quarkcreme zubereiten (3 Minuten): In einer separaten Schüssel den Magerquark, den Puderzucker und den Vanillezucker glatt rühren. Geben Sie dann den Orangensaft und die Orangenzeste dazu. Verrühren Sie alles gut. Jetzt kommt der magische Moment: Heben Sie die geschlagene Sahne vorsichtig unter die Quarkmasse. Nicht rühren, sondern mit einem Teigschaber unterheben, bis eine gleichmäßige, luftige Creme entsteht. (Wenn die Creme zu flüssig erscheint, haben Sie vielleicht zu viel Saft erwischt. Kein Problem – einfach einen Esslöffel Speisestärke unterrühren.)
  5. Anrichten (1 Minute): Verteilen Sie die Creme auf vier Gläser oder Schalen. Geben Sie die Granatapfelkerne und die Orangenscheiben oder -filets darüber. Wenn Sie möchten, können Sie noch etwas von der übrigen Orangenzeste darüber streuen – das sieht hübsch aus und gibt extra Aroma.
  6. Kühlen oder sofort servieren: Theoretisch können Sie die Creme sofort essen. Aber ich finde, sie schmeckt noch besser, wenn sie mindestens 15 Minuten im Kühlschrank durchzieht. Die Aromen verbinden sich dann besser. (An stressigen Tagen habe ich sie aber auch schon direkt aus der Schüssel gegessen. Auch lecker.)

Und das war es schon! In weniger als 10 Minuten haben Sie ein Dessert, das aussieht, als hätten Sie stundenlang gearbeitet. Ich liebe diesen Effekt. Ehrlich, beim ersten Mal war ich selbst überrascht, wie einfach es ist.

Tipps & Tricks für die perfekte Creme

Ich habe dieses Rezept inzwischen bestimmt zwanzigmal gemacht. Und jedes Mal lerne ich etwas Neues dazu. Hier sind meine besten Erkenntnisse, damit es auch bei Ihnen perfekt wird:

  • Die richtige Temperatur: Alle Zutaten sollten gut gekühlt sein. Der Quark, die Sahne – alles aus dem Kühlschrank. Wenn die Sahne zu warm ist, wird sie nicht steif. Ich stelle sogar die Schüssel vorher kurz ins Gefrierfach. Das ist ein kleiner Extra-Schritt, der sich lohnt.
  • Nicht zu viel rühren: Wenn Sie die Sahne unterheben, machen Sie es vorsichtig. Zu viel Rühren macht die Creme schwer und flüssig. Ein paar kleine Klümpchen sind übrigens völlig in Ordnung – sie verschwinden beim Kühlen.
  • Der Fehler mit der Orangenschale: Ich habe einmal zu viel von der weißen Haut mitgerieben. Die Creme war bitter – eine Katastrophe! Also wirklich: Nur die dünne, orangene Schicht abreiben. Das Weiße ist der Feind jeder guten Zitruscreme.
  • Timing ist alles: Bereiten Sie die Creme am besten kurz vor dem Servieren zu. Wenn sie zu lange steht, kann sie etwas Flüssigkeit ziehen. Das ist nicht schlimm, aber die Optik leidet. Für den Vorbereitung: Sie können die Creme ohne Topping bis zu 4 Stunden im Kühlschrank aufbewahren. Das Topping erst kurz vor dem Servieren draufgeben.
  • Multitasking-Tipp: Während die Sahne steif geschlagen wird, können Sie schon den Granatapfel entkernen. Oder Sie machen die Orangen fertig, während die Sahne läuft. Das spart Zeit und Sie sind in 8 Minuten fertig.

Ein persönlicher Fail: Letztes Jahr habe ich die Creme für eine Geburtstagsfeier gemacht und dabei vergessen, den Puderzucker hineinzugeben. Sie war – sagen wir mal – „erfrischend sauer“. Aber meine Gäste waren trotzdem begeistert. Manchmal sind Fehler auch glückliche Zufälle. Aber ich würde Ihnen trotzdem raten, den Zucker nicht zu vergessen.

Variationen & Abwandlungen

Das Schöne an dieser Creme ist ihre Vielseitigkeit. Sie können sie nach Lust und Laune anpassen. Hier sind ein paar Ideen, die ich selbst ausprobiert habe:

  • Vegan & laktosefrei: Ersetzen Sie den Quark durch veganen Quark auf Soja- oder Kokosbasis. Die Sahne ersetzen Sie durch aufgeschlagene Kokoscreme (die feste Schicht aus einer Dose Kokosmilch). Die Konsistenz wird etwas anders, aber es schmeckt fantastisch. (Ich habe es mit Sojaquark von einer bekannten Marke probiert – funktioniert einwandfrei.)
  • Fruchtige Variante: Statt Granatapfel können Sie auch frische Himbeeren, Blaubeeren oder Mango nehmen. Im Sommer liebe ich es mit Pfirsichen und Minze. Einfach die Früchte in kleine Stücke schneiden und darüber geben.
  • Schokoladig: Für alle Schokoholics: Geben Sie einen Esslöffel Kakaopulver (ungesüßt) zur Quarkmasse, bevor Sie die Sahne unterheben. Dazu passen geröstete Mandelblättchen und ein paar Schokoraspeln. Das ist dann eher ein Dessert für besondere Anlässe.
  • Würzig: Ein Hauch Zimt oder Kardamom in der Creme verleiht ihr eine orientalische Note. Dazu passen Granatapfelkerne und gehackte Pistazien. Ich habe das mal zu einem arabischen Abendessen serviert – es war ein voller Erfolg.
  • Low-Carb: Ersetzen Sie den Puderzucker durch Erythrit und lassen Sie den Vanillezucker weg (oder nehmen Sie flüssiges Vanillearoma). Die Creme ist dann kohlenhydratarm und perfekt für eine bewusste Ernährung.

Meine persönliche Lieblingsvariation: Ich gebe manchmal einen Schuss Orangenlikör (wie Grand Marnier) in die Creme. Das ist dann eher was für Erwachsene, aber der Geschmack ist einfach göttlich. Nur für Kinder natürlich weglassen.

Servieren & Aufbewahren

Die Creme ist ein echter Hingucker, wenn sie schön angerichtet wird. Hier sind meine Tipps für die perfekte Präsentation und Aufbewahrung:

  • Serviertemperatur: Am besten schmeckt die Creme gut gekühlt, aber nicht eiskalt. Nehmen Sie sie etwa 5 Minuten vor dem Servieren aus dem Kühlschrank. Dann entfalten sich die Aromen am besten.
  • Präsentation: Füllen Sie die Creme in hübsche Gläser oder kleine Schalen. Ich liebe Einmachgläser – sie sehen so schön rustikal aus. Streuen Sie die Granatapfelkerne und Orangenscheiben dekorativ darüber. Ein Minzblatt obendrauf gibt den letzten Pfiff.
  • Dazu passen: Ein leichter Keks, wie ein Butterkeks oder ein Löffelbisquit, passt wunderbar. Oder Sie servieren sie zu einem Stück Rührkuchen. Als Getränk empfehle ich einen leichten Weißwein oder einen Minztee – je nach Anlass.
  • Aufbewahrung: Die Creme hält sich im Kühlschrank in einem verschlossenen Behälter bis zu 2 Tage. Allerdings wird sie mit der Zeit etwas flüssiger. Das Topping (Granatapfelkerne und Orangen) sollten Sie erst kurz vor dem Servieren hinzufügen, damit es schön knackig bleibt.
  • Einfrieren: Ich würde die Creme nicht einfrieren. Die Textur leidet darunter – sie wird wässrig und verliert ihre Cremigkeit. Lieber frisch zubereiten.
  • Geschmacksentwicklung: Die Creme schmeckt am besten, wenn sie ein paar Stunden durchgezogen ist. Die Aromen von Orange und Vanille verbinden sich dann perfekt. Aber ehrlich? Ich habe sie auch schon nach 10 Minuten gegessen und war glücklich.

Nährwerte & gesundheitliche Vorteile

Diese Creme ist nicht nur lecker, sondern hat auch einige positive Eigenschaften. Hier ein Überblick:

  • Pro Portion (ca. 150 g Creme + Topping): ca. 220 Kalorien, 12 g Eiweiß, 8 g Fett, 25 g Kohlenhydrate (je nach Zuckermenge). Das ist ein moderater Wert für ein Dessert.
  • Quark: Er ist reich an Eiweiß und Calcium. Das Eiweiß sättigt gut und unterstützt die Muskeln. Perfekt nach dem Sport oder als süßer Snack.
  • Orange: Vitamin C pur! Eine Orange deckt fast den gesamten Tagesbedarf. Das Immunsystem freut sich. Außerdem enthalten Orangen Antioxidantien, die die Zellen schützen.
  • Granatapfel: Die kleinen Kerne sind wahre Kraftpakete. Sie sind voller Vitamine, Ballaststoffe und sekundärer Pflanzenstoffe. Sie wirken entzündungshemmend und sind gut für das Herz.
  • Allergene: Enthält Milchprodukte (Laktose). Für Menschen mit Laktoseintoleranz gibt es die vegane Variante. Glutenfrei ist die Creme von Natur aus.

Ich persönlich finde, dass diese Creme ein gutes Beispiel dafür ist, dass Desserts nicht immer „Sünden“ sein müssen. Sie ist leicht, frisch und gibt Ihnen trotzdem das Gefühl, etwas Besonderes zu essen. Ein kleiner Genuss ohne schlechtes Gewissen.

Fazit: Ihre neue Geheimwaffe für den Alltag

Diese Orangen-Quark-Creme mit Granatapfelkernen ist mehr als nur ein Rezept. Sie ist eine Erinnerung daran, dass die besten Dinge im Leben oft die einfachsten sind. Sie ist die Rettung für hektische Abende, der Beweis, dass Sie in zehn Minuten etwas Zauberhaftes auf den Tisch stellen können. Und sie ist eine Einladung, sich selbst und anderen eine kleine Freude zu machen – ohne großen Aufwand.

Probieren Sie es aus! Passen Sie die Creme an Ihren Geschmack an, experimentieren Sie mit den Toppings und machen Sie sie zu Ihrer eigenen. Vielleicht entdecken Sie ja Ihre ganz persönliche Lieblingsvariante. Ich würde mich riesig freuen, wenn Sie mir in den Kommentaren erzählen, wie es Ihnen gelungen ist. Welche Früchte haben Sie verwendet? Haben Sie eine besondere Zutat hinzugefügt? Teilen Sie Ihre Erfahrungen – ich bin gespannt!

Und wenn Ihnen dieses Rezept gefällt, teilen Sie es doch mit Ihren Freunden. Denn gutes Essen ist doch viel zu schade, um es für sich zu behalten. Also, ran an die Schüsseln und los geht’s! Sie schaffen das – versprochen.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Kann ich die Creme auch mit fettarmem Quark machen?

Ja, das geht. Magerquark (0,1 % Fett) funktioniert auch, aber die Creme wird dann etwas weniger cremig. Ein Tipp: Rühren Sie einen Esslöffel Joghurt oder einen Schuss Milch unter, um die Konsistenz zu verbessern. Der Geschmack bleibt trotzdem gut.

Wie bekomme ich die Granatapfelkerne am besten aus der Schale?

Am einfachsten ist die Methode mit dem Löffel: Halbieren Sie den Granatapfel quer, halten Sie die Hälfte mit der Schnittfläche nach unten über eine Schüssel und klopfen Sie mit einem schweren Löffel kräftig auf die Schale. Die Kerne fallen fast von selbst heraus. Kein Spritzen, keine Flecken.

Kann ich die Creme auch ohne Sahne machen?

Ja, Sie können die Sahne durch aufgeschlagenes Eiweiß ersetzen. Schlagen Sie zwei Eiweiß steif und heben Sie es unter die Quarkmasse. Die Creme wird dann etwas luftiger, aber weniger reichhaltig. Eine gute Option, wenn Sie Kalorien sparen möchten.

Wie lange ist die Creme haltbar?

Im Kühlschrank hält sie sich in einem verschlossenen Behälter 1-2 Tage. Allerdings wird sie mit der Zeit etwas flüssiger. Das Topping sollten Sie erst kurz vor dem Servieren hinzufügen, damit die Granatapfelkerne knackig bleiben.

Kann ich die Creme auch für Kinder machen?

Absolut! Kinder lieben die süßen Granatapfelkerne und die frische Orange. Lassen Sie einfach den Alkohol (falls verwendet) weg und reduzieren Sie den Zucker ein wenig, wenn die Orangen sehr süß sind. Ein gesunder und leckerer Snack für die Kleinen.

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Orangen-Quark-Creme recipe

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Orangen-Quark-Creme mit Granatapfelkernen: Schnelles Rezept in 10 Minuten

Eine cremige, frische Quarkcreme mit Orangen und Granatapfelkernen, die in nur 10 Minuten zubereitet ist. Perfekt als schnelles Dessert oder süßer Snack für den Alltag.

  • Author: Hannah
  • Prep Time: 10 Minuten
  • Cook Time: 0 Minuten
  • Total Time: 10 Minuten
  • Yield: 4 Portionen 1x
  • Category: Dessert
  • Cuisine: Deutsch

Ingredients

Scale
  • 500 g Magerquark (20 % Fett)
  • 200 ml Schlagsahne
  • 2 EL Puderzucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 2 große Orangen (unbehandelt)
  • 1 Granatapfel
  • 1 EL Honig oder Ahornsirup (optional)

Instructions

  1. Orangen heiß waschen, trocknen und die Schale einer Orange fein abreiben (ca. 1 TL). Beide Orangen halbieren und den Saft auspressen (ca. 100-120 ml). Saft und Zeste beiseitestellen.
  2. Granatapfel quer halbieren, eine Hälfte mit der Schnittfläche nach unten über eine Schüssel halten und mit einem schweren Löffel kräftig auf die Schale klopfen, bis die Kerne herausfallen.
  3. Kalte Sahne in eine gekühlte Rührschüssel geben und mit einem Handrührgerät auf höchster Stufe steif schlagen.
  4. In einer separaten Schüssel Magerquark, Puderzucker und Vanillezucker glatt rühren. Orangensaft und -zeste hinzufügen und gut verrühren. Die geschlagene Sahne vorsichtig unter die Quarkmasse heben, bis eine gleichmäßige, luftige Creme entsteht.
  5. Die Creme auf vier Gläser oder Schalen verteilen. Granatapfelkerne und Orangenscheiben oder -filets darüber geben. Nach Belieben mit etwas Orangenzeste bestreuen.
  6. Die Creme kann sofort serviert werden, schmeckt aber noch besser, wenn sie mindestens 15 Minuten im Kühlschrank durchzieht.

Notes

Die Creme hält sich im Kühlschrank 1-2 Tage, wird aber mit der Zeit etwas flüssiger. Das Topping erst kurz vor dem Servieren hinzufügen. Für eine vegane Variante Quark und Sahne durch pflanzliche Alternativen ersetzen.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Portion (ca. 150 g
  • Calories: 220
  • Sugar: 20
  • Sodium: 50
  • Fat: 8
  • Saturated Fat: 5
  • Carbohydrates: 25
  • Fiber: 2
  • Protein: 12

Keywords: Orangen-Quark-Creme, Granatapfelkerne, schnelles Dessert, Quarkdessert, 10 Minuten Rezept, einfaches Rezept, fruchtiges Dessert

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