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Christopher Wright

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Einfacher Glühweinkuchen vom Blech – bestes Rezept in 30 Minuten

Ready In 30 Minuten
Servings 16-20 Stücke
Difficulty Easy

Es war 22:47 Uhr an einem Dienstag, der sich anfühlte wie ein ganzes Jahr, und ich hatte diesen unstillbaren Appetit auf etwas, das nach Weihnachten schmeckt – nur dass der Dezember noch drei Wochen entfernt war. Ich hatte keinen Glühwein im Haus, keine Gewürznelken, nicht mal einen Sternanis. Aber ich hatte Orangensaft, einen halben Liter Rotwein, der vom letzten Besuch übrig war, und eine seltsame Eingebung: Was, wenn ich einfach einen Rührteig mache, den Wein reinhaue und schaue, was passiert? Ehrlich, ich hab nicht gedacht, dass es funktioniert. Ich hab nur den Ofen auf 180 Grad gestellt, ein Blech mit Backpapier belegt und angefangen, Mehl, Zucker und Butter in einer Schüssel zu vermengen. Der Wein roch herb und ein bisschen staubig – nicht gerade verheißungsvoll. Aber dann hab ich Zimt, etwas Ingwerpulver und eine Prise Nelken dazugegeben, und plötzlich roch die ganze Küche nach genau dem, was ich brauchte. Der Kuchen war in 25 Minuten fertig, und als ich ihn aus dem Ofen holte, goldbraun und duftend, wusste ich: Das ist kein Notbehelf. Das ist mein neues Lieblingsrezept.

Warum du diesen einfachen Glühweinkuchen lieben wirst

Dieser Kuchen ist der Beweis, dass man nicht stundenlang in der Küche stehen muss, um etwas wirklich Gutes zu backen. Ich hab ihn inzwischen bestimmt zehnmal gemacht – für überraschende Gäste, für gemütliche Abende und einmal sogar für einen Adventskaffee im Büro, wo er innerhalb von 20 Minuten weg war.

  • Schnell & einfach: In 30 Minuten steht der Kuchen auf dem Tisch – inklusive Backzeit. Perfekt für Abende, an denen die Zeit knapp ist, die Sehnsucht nach etwas Süßem aber groß.
  • Einfache Zutaten: Du brauchst nichts Außergewöhnliches. Rotwein, Mehl, Zucker, Butter, Eier und Gewürze – das hast du wahrscheinlich schon zu Hause.
  • Perfekt für die Vorweihnachtszeit: Ob beim Plätzchenbacken, als Mitbringsel oder einfach zum Genießen mit einer Tasse Tee – dieser Kuchen passt zu jeder Gelegenheit.
  • Immer ein Erfolg: Selbst Kollegen, die sonst nicht viel mit Kuchen anfangen können, haben nach einem zweiten Stück gefragt. Er ist einfach unwiderstehlich.
  • Unglaublich lecker: Die Kombination aus fruchtigem Rotwein, warmen Gewürzen und saftigem Rührteig ist so stimmig, dass du dich fragen wirst, warum du nicht schon früher auf diese Idee gekommen bist.

Was diesen Kuchen von anderen unterscheidet? Es ist die unkomplizierte Art, wie er entsteht. Kein stundenlanges Marinieren von Trockenfrüchten, keine komplizierten Techniken. Einfach alles zusammenrühren, aufs Blech streichen und backen. Das Ergebnis ist ein Kuchen, der so saftig und aromatisch ist, dass man kaum glaubt, dass er in einer halben Stunde fertig war. Und ehrlich? Er schmeckt am zweiten Tag noch besser – falls überhaupt etwas übrig bleibt.

Welche Zutaten du für den Glühweinkuchen brauchst

Dieser Kuchen lebt von seinen einfachen, aber wirkungsvollen Zutaten. Jede Komponente hat ihre Aufgabe, und zusammen ergeben sie ein harmonisches Ganzes. Hier ist, was du brauchst:

Für den Teig

  • 250 g Weizenmehl (Type 405) – Das Mehl gibt dem Kuchen Struktur. Du kannst auch Dinkelmehl verwenden, dann wird der Kuchen etwas kerniger.
  • 200 g Zucker – Am besten feiner Haushaltszucker. Für eine karamellige Note kannst du 50 g durch braunen Zucker ersetzen.
  • 1 Päckchen Vanillezucker – Verstärkt das Aroma und rundet den Geschmack ab.
  • 3 Eier (Größe M) – Sie sorgen für Bindung und Luftigkeit. Die Eier sollten Zimmertemperatur haben, dann wird der Teig geschmeidiger.
  • 125 ml Sonnenblumenöl – Macht den Kuchen besonders saftig. Du kannst auch Rapsöl oder geschmolzene Butter verwenden, aber Öl ist praktischer und ergibt eine feinere Krume.
  • 200 ml Rotwein (trocken oder halbtrocken) – Der Wein ist die Hauptgeschmacksquelle. Ich nehme am liebsten einen günstigen, aber fruchtigen Rotwein – je nachdem, was gerade offen ist. Ein Dornfelder oder Spätburgunder eignet sich gut.
  • 2 TL Backpulver – Für die nötige Lockerheit.
  • 1 Prise Salz – Hebt die Aromen hervor.

Für die Gewürzmischung

Glühweinkuchen vom Blech preparation steps

  • 2 TL gemahlener Zimt – Das absolute Muss. Zimt ist das Herz jedes Glühweingeschmacks.
  • 1 TL gemahlener Ingwer – Für eine leichte Schärfe, die den Kuchen interessant macht.
  • ½ TL gemahlene Nelken – Vorsicht, Nelken sind intensiv. Weniger ist hier mehr.
  • ½ TL gemahlener Kardamom – Gibt eine blumige, leicht zitronige Note – ein echter Geheimtipp.
  • 1 Sternanis (optional) – Einfach mit in den Teig geben und vor dem Servieren entfernen. Das Aroma ist subtil, aber wunderbar.

Für den Guss (optional, aber sehr zu empfehlen)

  • 100 g Puderzucker – Für den klassischen Zuckerguss.
  • 2-3 EL Zitronensaft – Oder Orangensaft, je nachdem, was du magst. Der Saft passt perfekt zu den Gewürzen.
  • Etwas rotes Lebensmittel (optional) – Ein Tropfen rote Lebensmittelfarbe oder etwas getrocknete Rote Bete als Pulver gibt dem Guss eine hübsche Glühweinfarbe.

Mein Tipp: Wenn du den Kuchen ohne Guss servierst, kannst du ihn vor dem Backen mit etwas Hagelzucker bestreuen. Das gibt eine knusprige Kruste und sieht auch noch toll aus.

Welche Ausrüstung du brauchst

Für diesen Kuchen brauchst du keine ausgefallene Backausstattung. Die meisten Dinge hast du bestimmt schon in der Küche. Hier ist, was ich verwende:

  • Ein Backblech (ca. 30 x 40 cm) – Das Standardblech, das bei fast jedem Ofen dabei ist. Wenn du ein kleineres Blech hast, wird der Kuchen etwas dicker – verlängere die Backzeit dann um 5-10 Minuten.
  • Backpapier – Spart das Einfetten und macht die Reinigung viel einfacher. Ich nehme immer die antihaftbeschichtete Variante, aber normales Backpapier tut es auch.
  • Eine große Rührschüssel – Nichts Kompliziertes. Eine einfache Schüssel mit hohem Rand reicht völlig.
  • Ein Handrührgerät oder Schneebesen – Mit dem Handrührgerät geht es schneller, aber ein Schneebesen funktioniert auch – dann brauchst du etwas mehr Muskelkraft.
  • Ein Teigschaber – Unverzichtbar, um den Teig sauber aufs Blech zu streichen und die Schüssel restlos auszukratzen.
  • Ein Messbecher – Für die Flüssigkeiten. Ich habe einen mit Skala, auf dem ich sowohl Milliliter als auch Cups ablesen kann.
  • Ein Küchenwaage – Für genaue Mengen. Backen nach Gefühl ist schön, aber bei diesem Rezept lohnt sich das Abwiegen.

Budget-Tipp: Du brauchst keine teure Markenausrüstung. Mein Handrührgerät hat 20 Euro gekostet und läuft seit fünf Jahren einwandfrei. Investiere lieber in gutes Backpapier – das spart wirklich Zeit und Nerven.

Die Zubereitung – Schritt für Schritt

Jetzt geht es ans Eingemachte. Keine Sorge, es ist wirklich einfach. Ich zeige dir jeden Schritt genau, damit nichts schiefgehen kann.

  1. Den Ofen vorheizen. Heize den Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze (160 Grad Umluft) vor. Lege das Backblech mit Backpapier aus – das Papier sollte an den Seiten etwas überstehen, damit du den Kuchen später leicht herausheben kannst.
  2. Die trockenen Zutaten mischen. Gib das Mehl, das Backpulver, den Zucker, den Vanillezucker, das Salz und alle Gewürze (Zimt, Ingwer, Nelken, Kardamom) in eine große Rührschüssel. Vermische alles kurz mit einem Schneebesen, damit sich die Gewürze gleichmäßig verteilen. Ich mache das immer, bevor ich die feuchten Zutaten dazugebe – das verhindert Klümpchen.
  3. Die feuchten Zutaten vorbereiten. In einem separaten Gefäß (oder direkt in einem Messbecher) verquirlst du die Eier mit dem Öl und dem Rotwein. Rühre alles gut durch, bis eine homogene Flüssigkeit entsteht. Der Wein gibt dem Teig später eine wunderschöne, leicht violette Farbe.
  4. Alles zusammenfügen. Gieße die feuchten Zutaten zu den trockenen Zutaten in die Schüssel. Vermische alles mit dem Handrührgerät auf niedriger Stufe, bis gerade so ein glatter Teig entstanden ist. Nicht zu lange rühren – sonst wird der Kuchen zäh. Es dürfen ruhig noch ein paar kleine Mehlflecken zu sehen sein; die verschwinden beim Backen von selbst.
  5. Den Teig aufs Blech streichen. Gib den Teig auf das vorbereitete Backblech und streiche ihn mit einem Teigschaber gleichmäßig aus. Der Teig ist relativ flüssig, also lässt er sich gut verteilen. Achte darauf, dass er in alle Ecken kommt und eine gleichmäßige Schicht bildet – etwa 1-2 cm dick.
  6. Backen. Schiebe das Blech in den vorgeheizten Ofen (mittlere Schiene) und backe den Kuchen für 20-25 Minuten. Nach 20 Minuten machst du die Stäbchenprobe: Steche ein Holzstäbchen in die Mitte des Kuchens. Wenn kein feuchter Teig mehr daran kleben bleibt, ist er fertig. Die Oberfläche sollte goldbraun sein und leicht glänzen.
  7. Abkühlen lassen. Nimm das Blech aus dem Ofen und lasse den Kuchen auf einem Kuchengitter vollständig abkühlen. Das dauert etwa 20-30 Minuten. Geduld – der Kuchen ist jetzt noch sehr weich und würde beim Schneiden zerbrechen.
  8. Den Guss zubereiten (optional). Während der Kuchen abkühlt, rührst du den Puderzucker mit dem Zitronensaft zu einem dickflüssigen Guss. Wenn du magst, gibst du einen Tropfen rote Lebensmittelfarbe dazu. Der Guss sollte langsam vom Löffel fließen – wenn er zu dick ist, gib noch etwas mehr Saft dazu; wenn zu dünn, etwas mehr Puderzucker.
  9. Den Kuchen verzieren. Sobald der Kuchen komplett abgekühlt ist, verteilst du den Guss gleichmäßig mit einem Löffel oder einem kleinen Spatel darauf. Du kannst ihn auch in einem dünnen Faden über den Kuchen träufeln – das sieht besonders schön aus. Streue nach Belieben etwas Zimt oder gehackte Nüsse darüber.
  10. Anschneiden und genießen. Schneide den Kuchen in gleichmäßige Stücke (16-20 Stücke, je nach Größe). Serviere ihn pur oder mit einem Klecks Schlagsahne – die leichte Süße der Sahne passt perfekt zu den würzigen Aromen.

Mein persönlicher Tipp: Wenn du den Kuchen am Vortag zubereitest, schmeckt er noch besser. Die Aromen haben dann Zeit, sich richtig zu entfalten. Einfach abgedeckt bei Zimmertemperatur stehen lassen – am nächsten Tag ist er noch saftiger und aromatischer.

Tipps & Tricks für den perfekten Glühweinkuchen

Ich hab bei diesem Rezept einiges ausprobiert und auch ein paar Fehler gemacht. Hier sind meine besten Erkenntnisse, damit dir das nicht passiert:

  • Der richtige Wein: Verwende keinen zu teuren Wein – ein einfacher, fruchtiger Rotwein reicht völlig. Aber vermeide tanninreiche Weine, die können den Kuchen bitter machen. Ein Dornfelder oder ein leichter Merlot sind ideal.
  • Die Gewürze richtig dosieren: Bei Nelken und Kardamom gilt: Weniger ist mehr. Sie sind sehr intensiv und können den Kuchen schnell dominieren. Fang lieber mit der angegebenen Menge an und probiere dich beim nächsten Mal heran.
  • Die Stäbchenprobe nicht vergessen: Jeder Ofen ist anders. Mein alter Ofen hat 22 Minuten gebraucht, mein neuer nur 18. Also lieber früher testen als zu spät – ein trockener Kuchen ist schade.
  • Multitasking leicht gemacht: Während der Kuchen backt, kannst du in Ruhe den Guss vorbereiten und die Küche aufräumen. So ist alles fertig, wenn der Kuchen abgekühlt ist.
  • Einmal hab ich vergessen, das Backpulver dazuzugeben. Der Kuchen wurde flach wie ein Pfannkuchen – aber ehrlich? Er hat trotzdem geschmeckt. Nur die Optik war nicht so schön. Also: Backpulver nicht vergessen!

Variationen & Abwandlungen

Dieses Grundrezept lässt sich wunderbar anpassen. Hier sind ein paar Ideen, die ich selbst ausprobiert habe:

  • Alkoholfrei: Ersetze den Rotwein durch die gleiche Menge roten Traubensaft oder einen alkoholfreien Glühwein. Der Kuchen schmeckt dann etwas süßer und fruchtiger – perfekt für Kinder oder wenn du auf Alkohol verzichten möchtest.
  • Mit Schokolade: Gib 100 g gehackte Zartbitterschokolade oder Schokotropfen unter den Teig. Die Schokolade schmilzt beim Backen und verteilt sich als kleine, schmelzende Inseln im Kuchen. Eine meiner liebsten Varianten!
  • Vegan: Ersetze die Eier durch 3 EL Apfelmus oder 3 EL Leinsamen (mit 9 EL Wasser verquirlt und 10 Minuten quellen lassen). Nimm statt Butter ein pflanzliches Öl – das Öl ist ja schon im Rezept. Der Kuchen wird etwas feuchter, aber genauso lecker.
  • Mit Nüssen: Hebe 100 g gehackte Walnüsse oder Mandeln unter den Teig. Sie geben dem Kuchen Biss und passen hervorragend zu den Gewürzen. Ich mag besonders die Kombination mit Pekannüssen.
  • Fruchtig: Gib 150 g gewürfelte, getrocknete Feigen oder Datteln in den Teig. Die Trockenfrüchte saugen sich mit dem Rotwein voll und werden wunderbar weich und aromatisch.

Servieren & Aufbewahren

Dieser Kuchen ist vielseitig – du kannst ihn warm oder kalt genießen. Hier ein paar meiner liebsten Servierideen:

  • Warm: Serviere den Kuchen lauwarm mit einem Klecks Schlagsahne oder einer Kugel Vanilleeis. Der Kontrast zwischen dem warmen, würzigen Kuchen und der kühlen, süßen Sahne ist einfach himmlisch.
  • Kalt: Der Kuchen schmeckt auch kalt hervorragend – perfekt für ein Buffet oder als Mitbringsel. Ich schneide ihn dann in kleine Häppchen und bestreue sie mit Puderzucker.
  • Mit Getränken: Dazu passt ein Glas Glühwein (na klar!), eine Tasse Kaffee oder ein kräftiger Tee. Für Kinder gibt es heiße Schokolade oder einen fruchtigen Punsch.

Aufbewahrung: Der Kuchen hält sich in einer luftdichten Dose bei Zimmertemperatur bis zu 5 Tage. Wichtig: Lege ein Stück Küchenpapier mit in die Dose – das saugt überschüssige Feuchtigkeit auf und hält den Kuchen länger frisch. Einfrieren geht auch: Wickle den Kuchen in Frischhaltefolie und dann in einen Gefrierbeutel. So hält er sich bis zu 3 Monate. Zum Auftauen einfach bei Zimmertemperatur stehen lassen – das dauert etwa 2 Stunden.

Meine Erfahrung: Der Kuchen schmeckt am zweiten Tag noch besser. Die Aromen haben dann Zeit, sich richtig zu verbinden. Also keine Sorge, wenn du ihn einen Tag vorher backst – das ist sogar ideal!

Nährwertangaben & gesundheitliche Aspekte

Ich bin kein Ernährungsberater, aber ich hab mal grob ausgerechnet, was in einem Stück steckt (bei 20 Stücken pro Blech):

  • Kalorien: ca. 180 kcal pro Stück
  • Fett: ca. 8 g
  • Kohlenhydrate: ca. 24 g
  • Eiweiß: ca. 3 g

Die gesundheitlichen Vorteile? Nun, der Kuchen ist kein Superfood, aber er hat durchaus seine guten Seiten. Der Rotwein enthält Antioxidantien (Resveratrol), die in Maßen positiv wirken können. Die Gewürze – Zimt, Ingwer, Nelken – haben entzündungshemmende Eigenschaften und können die Verdauung fördern. Und ehrlich? Ein Stück von diesem Kuchen am Abend tut der Seele gut – und das ist doch auch etwas wert.

Hinweis: Der Kuchen enthält Gluten, Milchprodukte (wenn du Butter verwendest) und Alkohol. Für eine vegane oder glutenfreie Variante siehe die Variationen oben.

Fazit – Warum du diesen Kuchen unbedingt backen solltest

Dieser einfache Glühweinkuchen vom Blech ist mehr als nur ein schnelles Rezept. Er ist der Beweis, dass man mit wenigen Zutaten und wenig Zeit etwas wirklich Besonderes zaubern kann. Ich liebe es, wie der Duft von Zimt und Nelken durch die Wohnung zieht, während der Kuchen im Ofen backt – das ist pure Gemütlichkeit.

Probier es aus! Pass das Rezept ruhig an deine Vorlieben an – ob mit Schokolade, Nüssen oder alkoholfrei. Jede Variante hat ihren eigenen Charme. Und wenn du es gemacht hast, schreib mir doch in den Kommentaren, wie es dir geschmeckt hat. Ich bin gespannt auf deine Version!

Also, ran an den Ofen – der Glühweinkuchen wartet. Glaub mir, nach dem ersten Bissen wirst du froh sein, dass du ihn gebacken hast. Und wenn nicht? Dann gibt es ja immer noch die Schokoladenvariante. 😉

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Kann ich den Kuchen auch ohne Alkohol backen?

Ja, absolut! Ersetze den Rotwein einfach durch die gleiche Menge roten Traubensaft. Der Kuchen wird etwas süßer, aber genauso lecker. Du kannst auch alkoholfreien Glühwein verwenden – das gibt ein noch intensiveres Aroma.

Wie bleibt der Kuchen saftig?

Das Öl im Teig sorgt dafür, dass der Kuchen auch nach Tagen noch saftig bleibt. Wichtig ist, den Kuchen nicht zu lange zu backen – mach die Stäbchenprobe nach 20 Minuten. Und bewahre ihn in einer luftdichten Dose auf, damit er nicht austrocknet.

Kann ich den Kuchen einfrieren?

Ja, der Kuchen lässt sich gut einfrieren. Wickle ihn in Frischhaltefolie und dann in einen Gefrierbeutel. So hält er sich bis zu 3 Monate. Zum Auftauen einfach bei Zimmertemperatur stehen lassen – das dauert etwa 2 Stunden.

Welche Gewürze kann ich noch verwenden?

Du kannst die Gewürzmischung nach deinem Geschmack anpassen. Probiere es mal mit einer Prise Muskat, etwas Piment oder einem Hauch Orangenschale. Auch ein Teelöffel Lebkuchengewürz funktioniert hervorragend.

Warum wird mein Kuchen zu trocken?

Das passiert meistens, wenn der Kuchen zu lange gebacken wird. Jeder Ofen ist anders – teste ab 20 Minuten mit der Stäbchenprobe. Auch zu viel Mehl kann den Kuchen trocken machen. Wiege das Mehl genau ab und verwende keine gehäuften Tassen.

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Glühweinkuchen vom Blech recipe

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Einfacher Glühweinkuchen vom Blech – bestes Rezept in 30 Minuten

Ein saftiger, würziger Rührkuchen vom Blech, der mit Rotwein und weihnachtlichen Gewürzen zubereitet wird. In nur 30 Minuten fertig – perfekt für die Vorweihnachtszeit oder als spontanes Mitbringsel.

  • Author: Hannah
  • Prep Time: 10 Minuten
  • Cook Time: 20-25 Minuten
  • Total Time: 30 Minuten
  • Yield: 16-20 Stücke 1x
  • Category: Dessert
  • Cuisine: Deutsch

Ingredients

Scale
  • 250 g Weizenmehl (Type 405) (ca. 2 Tassen)
  • 200 g Zucker (ca. 1 Tasse)
  • 1 Päckchen Vanillezucker (ca. 8 g)
  • 3 Eier (Größe M)
  • 125 ml Sonnenblumenöl (ca. ½ Tasse)
  • 200 ml Rotwein, trocken oder halbtrocken (ca. ¾ Tasse + 1 EL)
  • 2 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 2 TL gemahlener Zimt
  • 1 TL gemahlener Ingwer
  • ½ TL gemahlene Nelken
  • ½ TL gemahlener Kardamom
  • 1 Sternanis (optional)
  • 100 g Puderzucker (ca. ¾ Tasse)
  • 2–3 EL Zitronensaft (ca. 30–45 ml)
  • Etwas rote Lebensmittelfarbe (optional)

Instructions

  1. Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze (160 °C Umluft) vorheizen. Ein Backblech (ca. 30 x 40 cm) mit Backpapier auslegen.
  2. In einer großen Rührschüssel Mehl, Backpulver, Zucker, Vanillezucker, Salz und alle Gewürze (Zimt, Ingwer, Nelken, Kardamom) vermischen.
  3. In einem separaten Gefäß Eier, Öl und Rotwein verquirlen, bis eine homogene Flüssigkeit entsteht.
  4. Die feuchten Zutaten zu den trockenen Zutaten geben und mit einem Handrührgerät auf niedriger Stufe kurz verrühren, bis ein glatter Teig entsteht. Nicht zu lange rühren.
  5. Den Teig auf das vorbereitete Backblech geben und gleichmäßig verstreichen (ca. 1-2 cm dick).
  6. Das Blech auf der mittleren Schiene in den Ofen schieben und 20-25 Minuten backen. Nach 20 Minuten die Stäbchenprobe machen: Wenn kein feuchter Teig mehr am Stäbchen klebt, ist der Kuchen fertig.
  7. Den Kuchen aus dem Ofen nehmen und auf einem Kuchengitter vollständig abkühlen lassen (ca. 20-30 Minuten).
  8. Für den Guss (optional) Puderzucker mit Zitronensaft zu einem dickflüssigen Guss verrühren. Nach Wunsch einen Tropfen rote Lebensmittelfarbe zugeben.
  9. Den abgekühlten Kuchen mit dem Guss bestreichen oder beträufeln. Nach Belieben mit Zimt oder gehackten Nüssen bestreuen.
  10. Den Kuchen in 16-20 Stücke schneiden und servieren.

Notes

Der Kuchen schmeckt am zweiten Tag noch besser, da die Aromen Zeit haben, sich zu entfalten. In einer luftdichten Dose bei Zimmertemperatur bis zu 5 Tage haltbar. Zum Einfrieren in Frischhaltefolie wickeln und in einen Gefrierbeutel geben – hält sich bis zu 3 Monate.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Stück (bei 20 Stüc
  • Calories: 180
  • Sugar: 14
  • Sodium: 80
  • Fat: 8
  • Saturated Fat: 1
  • Carbohydrates: 24
  • Fiber: 1
  • Protein: 3

Keywords: Glühweinkuchen, Blechkuchen, Weihnachtskuchen, Rotweinkuchen, einfaches Rezept, saftiger Kuchen, 30 Minuten

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