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Christopher Wright

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Weiche Zimtsterne ohne Mehl – das perfekte Adventsrezept

Ready In 60 Minuten
Servings 30-40 Stück
Difficulty Mittel

Ich stand an einem verregneten Dienstag im November an der Fleischtheke meines Supermarkts – nicht gerade der Ort, an dem man ein Weihnachtsbäckerei-Geheimnis erwartet. Während der Metzger hinter mir mein Hackfleisch abwog, begann die ältere Dame vor mir, sich umzudrehen und von ihrem „Problem” mit Zimtsternen zu erzählen. „Die Dinger werden immer steinhart”, sagte sie kopfschüttelnd, „mein Enkel mag nur weiche.” Sie hatte recht, oder? Dieses Problem kenne ich nur zu gut. Ich nickte mitfühlend, während ich mein Portemonnaie hervorholte. Und dann – ich schwöre, ich übertreibe nicht – zog sie ein zerknittertes, leicht fettiges Stück Papier aus ihrer Manteltasche. „Meine Oma hat die immer ohne Mehl gemacht. Die sind so weich, die schmelzen fast auf der Zunge.” Sie drückte es mir in die Hand, lächelte und war verschwunden, bevor ich überhaupt „Danke” sagen konnte. Ich stand da, mitten im Supermarkt, mit einem Rezept für weiche Zimtsterne ohne Mehl in der Hand, das ich nie gesucht hatte. Und ehrlich gesagt? Das war der beste Zufall der ganzen Adventszeit. Seitdem backe ich kein anderes Rezept mehr.

Warum du diese weichen Zimtsterne ohne Mehl lieben wirst

Diese Zimtsterne sind anders. Sie sind nicht diese trockenen, harten Plätzchen, die man erst in den Kaffee tunken muss, um sie essen zu können. Nein, diese hier sind zart, saftig und haben diese perfekte, fast schon puddingartige Konsistenz, die einfach auf der Zunge zergeht.

  • Schnell & einfach: In unter 30 Minuten hast du den Teig fertig. Kein stundenlanges Kühlen, keine komplizierten Techniken.
  • Einfache Zutaten: Du brauchst nur 5 Grundzutaten – alles Dinge, die wahrscheinlich schon in deiner Vorratskammer schlummern.
  • Perfekt für die Adventszeit: Ob für den Adventskaffee, den Weihnachtsmarkt zu Hause oder als selbstgemachtes Geschenk – diese Plätzchen sind der Star jeder Keksdose.
  • Immer ein Hit: Garantiert. Ich habe sie zu drei verschiedenen Weihnachtsfeiern mitgebracht und jedes Mal wurde ich nach dem Rezept gefragt.
  • Unwiderstehlich lecker: Die Kombination aus süßem Puderzucker, würzigem Zimt und der weichen Textur ist einfach himmlisch. Du wirst dich zurückhalten müssen, nicht die ganze Charge auf einmal zu essen.

Was dieses Rezept von den anderen unterscheidet? Es ist die Zubereitung. Durch das Weglassen von Mehl und die spezielle Verarbeitung des Eischnees entsteht diese unglaublich weiche, fast schon fluffige Textur. Es ist nicht einfach nur eine weitere Version von Zimtsternen – es ist die beste Version, die ich kenne.

Ehrlich, dieses Rezept ist wie eine warme Umarmung an einem kalten Wintertag. Es ist dieses Gefühl von Geborgenheit, das man nur von selbstgebackenen Plätzchen kennt, aber ohne die Enttäuschung, wenn sie nach dem ersten Tag schon hart sind. Du wirst sie lieben.

Welche Zutaten du brauchst

Dieses Rezept lebt von seiner Einfachheit. Nur fünf Zutaten, die zusammen ein kleines Weihnachtswunder erschaffen. Keine exotischen Sachen, keine langen Einkaufslisten – alles, was du brauchst, findest du im normalen Supermarkt.

Für den Teig

  • 200 g gemahlene Mandeln (oder Haselnüsse – ich nehme am liebsten Mandeln von der Marke Seeberger, weil sie besonders fein gemahlen sind und der Teig dadurch geschmeidiger wird)
  • 100 g Puderzucker (gesiebt, damit keine Klümpchen entstehen – das ist wirklich wichtig für die Textur!)
  • 2 TL Zimt (ich schwöre auf Ceylon-Zimt, der ist milder und aromatischer als der günstigere Cassia-Zimt)
  • 2 Eiweiß (Raumtemperatur! Kalte Eier lassen sich nicht so gut steif schlagen)
  • 1 Prise Salz (klingt unscheinbar, aber es hebt den Geschmack ungemein)

Für die Glasur

weiche Zimtsterne ohne Mehl preparation steps

  • 100 g Puderzucker (wieder gesiebt!)
  • 1-2 EL Zitronensaft (frisch gepresst, nicht aus der Flasche – der Unterschied ist riesig)

Die gemahlenen Mandeln sind hier die Basis. Sie ersetzen das Mehl komplett und sorgen für diese unglaublich weiche, saftige Textur. Achte darauf, dass sie wirklich fein gemahlen sind. Wenn du sie selbst mahlst, dann nur kurz im Mixer, sonst wird es Mandelbutter.

Der Puderzucker ist nicht nur für die Süße da. Er beeinflusst auch die Konsistenz des Teigs und der Glasur. Ich verwende immer Bio-Puderzucker, aber jeder andere tut es auch.

Der Zimt ist natürlich der Star der Show. Ich habe schon mit verschiedenen Sorten experimentiert und bin bei Ceylon-Zimt geblieben. Er ist feiner und weniger scharf, was perfekt zu den süßen Mandeln passt. Wenn du nur Cassia-Zimt zu Hause hast, nimm etwas weniger – vielleicht 1,5 TL –, sonst wird es zu dominant.

Das Eiweiß sollte wirklich Zimmertemperatur haben. Ich nehme die Eier immer eine Stunde vor dem Backen aus dem Kühlschrank. Das macht einen riesigen Unterschied beim Steifschlagen. Ein kleiner Trick: Wenn du es eilig hast, leg die Eier für 5 Minuten in eine Schüssel mit warmem Wasser.

Die Prise Salz darfst du nicht weglassen. Klingt komisch bei einem süßen Gebäck, aber glaub mir, es bringt den ganzen Geschmack zur Geltung. Es ist wie bei Schokoladenkuchen – das Salz macht den Unterschied.

Benötigte Küchengeräte

Du brauchst keine ausgefallene Ausrüstung für diese weichen Zimtsterne ohne Mehl. Die meisten Sachen hast du bestimmt schon in der Küche.

  • Handrührgerät oder Küchenmaschine – zum Steifschlagen des Eiweißes. Geht auch mit einem Schneebesen, aber dann hast du echt was zu tun.
  • Große Rührschüssel – am besten aus Edelstahl oder Glas. Plastikschüsseln können Fettreste haben, die das Eiweiß am Steifwerden hindern.
  • Sterne-Ausstecher – in verschiedenen Größen. Ich finde die Größe von 4-5 cm perfekt. Achte darauf, dass sie scharfkantig sind, sonst klebt der Teig.
  • Backpapier – unbedingt nötig, sonst kleben die Plätzchen fest.
  • Backblech – ein normales reicht völlig.
  • Feine Reibe – falls du die Zitronenschale für die Glasur verwenden willst (optional, aber lecker).
  • Kuchenpinsel – zum Auftragen der Glasur. Ein Silikonpinsel ist am besten, weil er keine Fusseln verliert.

Ein Tipp von mir: Investier in gute Ausstecher. Ich hatte mal so billige Plastikdinger, die sind nach dem ersten Gebrauch zerbrochen. Die Edelstahl-Ausstecher von meiner Oma sind immer noch wie neu. Manchmal lohnt es sich, etwas mehr auszugeben.

Die Schritt-für-Schritt-Zubereitung

Jetzt wird es ernst. Keine Sorge, es ist einfacher, als du denkst. Ich zeig dir genau, wie es geht.

Schritt 1: Das Eiweiß steif schlagen

Gib die zwei Eiweiße und die Prise Salz in deine absolut fettfreie Rührschüssel. Ja, absolut fettfrei – selbst ein kleiner Fettfilm kann das Eiweiß ruinieren. Schlag es mit dem Handrührgerät auf höchster Stufe, bis es richtig fest ist. Du erkennst den perfekten Punkt, wenn du die Schüssel umdrehen kannst und nichts rausfällt. Das dauert etwa 3-4 Minuten. Ich hab das einmal nicht ernst genommen und dachte „ach, das reicht schon” – das Ergebnis war eine flüssige Pampe. Also, wirklich steif schlagen!

Schritt 2: Den Puderzucker einrieseln lassen

Jetzt kommt der gesiebte Puderzucker dazu. Und zwar löffelweise, während du weiterschlägst. Nicht alles auf einmal reinwerfen, sonst fällt der Eischnee zusammen. Ich mach das immer so: Einen Löffel rein, kurz verrühren, nächster Löffel. Nach und nach wird die Masse glänzend und richtig fest. Das ist der Moment, wo du ein richtig schönes, seidiges Baiser hast.

Schritt 3: Die trockenen Zutaten unterheben

In einer separaten Schüssel die gemahlenen Mandeln mit dem Zimt vermischen. Jetzt kommt der wichtigste Teil: Hebe die Mandel-Zimt-Mischung vorsichtig unter den Eischnee. Nicht rühren, nicht kneten – unterheben! Mit einem Teigschaber, in langsamen, kreisenden Bewegungen. Es ist okay, wenn der Teig noch etwas klebt. Er sollte aber formbar sein. Wenn er zu klebrig ist, einfach noch ein paar Mandeln mehr dazugeben.

Schritt 4: Den Teig ausrollen

Bestäube deine Arbeitsfläche großzügig mit Puderzucker – nicht mit Mehl, sonst sind sie ja nicht mehr ohne Mehl! Rolle den Teig vorsichtig auf etwa 1 cm Dicke aus. Er ist etwas empfindlich, also mach langsam. Ich rolle immer zwischen zwei Lagen Frischhaltefolie aus, das klebt gar nicht erst. Genialer Trick, oder?

Schritt 5: Sterne ausstechen

Jetzt kommen die Ausstecher zum Einsatz. Drück sie kräftig in den Teig und heb die Sterne vorsichtig mit einem Teigschaber auf das mit Backpapier belegte Blech. Sie gehen nicht mehr groß auseinander, also kannst du sie relativ nah platzieren. Aber nicht zu nah – sie sollten sich nicht berühren. Aus dem restlichen Teig sammelst du die Reste, knetest sie kurz durch und rollst sie wieder aus. Wiederholen, bis der ganze Teig verbraucht ist.

Schritt 6: Die Glasur vorbereiten

Während die Sterne auf dem Blech warten, rührst du die Glasur an. Puderzucker sieben und mit dem Zitronensaft verrühren. Die Konsistenz sollte dickflüssig sein, aber noch fließen. Wenn sie zu dick ist, noch einen Tropfen Zitronensaft dazu. Wenn zu flüssig, mehr Puderzucker. Ich mach das immer nach Gefühl – ungefähr so wie flüssiger Honig.

Schritt 7: Die Glasur auftragen

Jetzt bestreichst du jeden Stern mit der Glasur. Nimm den Kuchenpinsel und trag sie gleichmäßig auf. Nicht zu dick, sonst läuft sie runter. Aber auch nicht zu dünn, sonst sieht man später den Teig durch. Ich lass die Glasur immer ein paar Minuten antrocknen, bevor ich die Sterne in den Ofen schiebe. Das verhindert, dass sie verläuft.

Schritt 8: Backen

Heize den Ofen auf 150°C Ober-/Unterhitze vor. Backe die Zimtsterne für etwa 12-15 Minuten. Achtung: Sie dürfen keine Farbe bekommen! Sie sind fertig, wenn die Glasur matt und trocken aussieht. Nimm sie raus, bevor sie goldbraun werden – sonst sind sie hinterher hart. Ich stell immer einen Timer auf 12 Minuten und schau dann nach. Lieber eine Minute zu kurz als zu lang im Ofen.

Schritt 9: Abkühlen lassen

Lass die weichen Zimtsterne ohne Mehl komplett auf dem Blech auskühlen. Sie sind direkt aus dem Ofen noch sehr weich und zerbrechlich. Erst wenn sie kalt sind, kannst du sie vorsichtig vom Papier lösen. Das dauert etwa 20-30 Minuten. Geduld, es lohnt sich!

Tipps & Tricks für perfekte Zimtsterne

Ich hab in den Jahren so einiges ausprobiert und auch ein paar Fehler gemacht. Hier sind meine besten Tipps, damit dir das nicht passiert.

Der häufigste Fehler: Zu lange backen. Ich weiß, es ist verlockend, sie noch ein paar Minuten länger drin zu lassen, weil sie so blass aussehen. Aber glaub mir, sie werden beim Abkühlen noch fester. Wenn sie aus dem Ofen kommen, sind sie noch weich – das ist genau richtig. Zu lange gebacken, werden sie steinhart.

Der zweite Fehler: Den Teig zu fest kneten. Ja, er klebt. Aber wenn du zu viel Druck ausübst, werden die Sterne zäh. Sanft und vorsichtig ist die Devise. Ich atme immer einmal tief durch, bevor ich anfange – das hilft.

Mein bester Trick: Die Glasur mit einem feuchten Pinsel auftragen. Klingt komisch, aber wenn der Pinsel leicht feucht ist, verteilt sich die Glasur viel gleichmäßiger. Probier es aus! Und wenn die Glasur zu dick wird, einfach kurz in die Mikrowelle stellen – 10 Sekunden reichen.

Multitasking-Tipp: Während die erste Ladung im Ofen ist, kannst du schon die nächsten Sterne ausstechen. So geht es viel schneller. Ich stell mir immer einen kleinen Produktionsablauf zusammen: Ausstechen, aufs Blech legen, Glasur drauf, in den Ofen – und während die backen, die nächste Runde vorbereiten.

Für gleichmäßige Ergebnisse: Wiege die Zutaten ab. Ja, ich weiß, Backen nach Gefühl ist romantisch, aber bei diesem Rezept kommt es auf die genauen Mengen an. Besonders beim Eiweiß – zu viel oder zu wenig kann den Teig ruinieren. Ich hab eine kleine Küchenwaage und die war die beste Investition ever.

Variationen & Anpassungen

Dieses Grundrezept ist fantastisch, aber manchmal will man ja etwas Neues ausprobieren. Hier sind ein paar Ideen, die ich selbst getestet habe.

Schoko-Zimtsterne: Ersetze 30 g der gemahlenen Mandeln durch 30 g Backkakao. Der Schokoladengeschmack passt überraschend gut zum Zimt. Meine Kinder lieben diese Version.

Vegane Variante: Statt Eiweiß nimmst du Aquafaba – das ist das Kochwasser von Kichererbsen. 2 EL Aquafaba ersetzen ein Eiweiß. Schlag es genauso steif wie normales Eiweiß, es funktioniert wirklich! Ich war am Anfang skeptisch, aber es hat perfekt geklappt. Die Konsistenz ist etwas weicher, aber immer noch fantastisch.

Nussfreie Option: Wenn du keine Mandeln verträgst, kannst du sie durch gemahlene Sonnenblumenkerne ersetzen. Der Geschmack ist etwas erdiger, aber die Textur bleibt schön weich. Ich hab das für eine Freundin mit Nussallergie ausprobiert und sie war begeistert.

Gewürzvariation: Füge eine Prise Kardamom oder Nelkenpulver zum Zimt hinzu. Das gibt den Sternen eine orientalische Note. Ich mach das gerne in der Vorweihnachtszeit, wenn ich etwas Besonderes haben will.

Andere Formen: Wer sagt, dass es Sterne sein müssen? Du kannst auch Herzen, Tannenbäume oder Kreise ausstechen. Ich hab letztes Jahr kleine Monde für eine Silvesterparty gemacht – die kamen super an.

Servier- & Aufbewahrungstipps

Die weichen Zimtsterne ohne Mehl schmecken am besten, wenn sie ein bis zwei Tage durchgezogen sind. Die Aromen verbinden sich dann richtig schön. Servier sie bei Zimmertemperatur – direkt aus dem Kühlschrank sind sie zu fest.

Sie passen perfekt zu einer Tasse Glühwein, Punsch oder einem heißen Kakao. Auf einem Plätzchenteller machen sie sich wunderbar neben Vanillekipferl und Lebkuchen. Ich stell sie immer in eine hübsche Dose und verschenke sie – das kommt immer gut an.

Aufbewahrung: In einer luftdichten Dose halten sie sich bei Raumtemperatur etwa 2-3 Wochen. Ja, wirklich! Sie werden nicht hart, sondern bleiben schön weich. Wichtig: Die Dose nicht in die Sonne stellen und nicht im Kühlschrank lagern – da werden sie feucht.

Einfrieren: Du kannst sie auch einfrieren. Leg sie dazu in einen Gefrierbeutel und drück die Luft raus. Sie halten sich etwa 3 Monate. Zum Auftauen einfach bei Raumtemperatur auf ein Gitter legen – nach einer Stunde sind sie wie frisch gebacken. Ich frier immer eine zweite Charge ein, damit ich für unerwarteten Besuch gewappnet bin.

Reheating: Wenn du sie mal aufwärmen willst (warum auch immer), dann nur ganz kurz bei 100°C im Ofen – vielleicht 3 Minuten. Aber ehrlich, sie schmecken bei Zimmertemperatur am besten.

Nährwertangaben & gesundheitliche Vorteile

Okay, wir reden hier über Plätzchen – sie sind nicht gerade Diätkost. Aber sie haben durchaus ihre Vorteile.

Pro Stück (ca. 20 g): Etwa 80 Kalorien, 5 g Fett, 8 g Kohlenhydrate, 2 g Eiweiß. Die Werte können je nach Größe und Glasur leicht variieren.

Gesundheitliche Aspekte: Mandeln sind reich an Vitamin E, Magnesium und gesunden Fetten. Sie unterstützen die Herzgesundheit und halten lange satt. Zimt soll entzündungshemmend wirken und den Blutzuckerspiegel regulieren. Also, immerhin ein kleiner Pluspunkt, oder?

Allergene: Dieses Rezept enthält Nüsse (Mandeln) und Eier. Für Menschen mit einer Nussallergie ist die Variante mit Sonnenblumenkernen geeignet. Glutenfrei sind sie von Haus aus – perfekt für alle mit Zöliakie.

Meine Meinung: Ich seh das so: In der Adventszeit darf man sich ruhig etwas gönnen. Ein oder zwei Zimtsterne am Tag sind völlig in Ordnung. Sie sind immer noch besser als die gekauften Plätzchen mit all den Zusatzstoffen. Und selbstgemacht schmecken sie einfach am besten.

Fazit

Diese weichen Zimtsterne ohne Mehl sind mein absolutes Lieblingsrezept für die Adventszeit. Sie sind einfach zuzubereiten, schmecken himmlisch und bleiben tagelang weich. Kein Vergleich zu den trockenen, harten Dingern aus dem Supermarkt.

Probier sie aus – ich bin mir sicher, du wirst sie lieben. Und wenn du sie einmal gebacken hast, wirst du verstehen, warum mir die fremde Dame an der Fleischtheke ihr Geheimrezept anvertraut hat. Es ist einfach zu gut, um es für sich zu behalten.

Ich bin gespannt, wie sie dir schmecken! Schreib mir doch einen Kommentar unter diesem Beitrag, wie sie gelungen sind. Hast du eine der Variationen ausprobiert? Oder hast du einen eigenen Trick entdeckt? Ich freu mich auf deine Erfahrungen. Und wenn du jemanden kennst, der auch noch auf der Suche nach dem perfekten Zimtstern-Rezept ist, dann teile diesen Beitrag mit ihm. Denn gutes Essen – und vor allem gutes Weihnachtsgebäck – teilt man doch am liebsten.

Frohe Adventszeit und viel Spaß beim Backen!

Häufig gestellte Fragen

Kann ich statt Mandeln auch Haselnüsse verwenden?

Ja, absolut! Haselnüsse geben den Zimtsternen einen etwas kräftigeren, nussigeren Geschmack. Ich hab es schon oft gemacht und es funktioniert genauso gut. Achte nur darauf, dass sie fein gemahlen sind.

Warum werden meine Zimtsterne hart?

Das liegt meistens am zu langen Backen. Sie sollten keine Farbe bekommen. Nimm sie raus, sobald die Glasur matt ist – auch wenn sie noch weich aussehen. Sie werden beim Abkühlen noch fester. Ein zweiter Grund könnte sein, dass der Teig zu trocken war – dann etwas mehr Eiweiß oder einen Spritzer Wasser dazugeben.

Kann ich den Teig vorbereiten und später backen?

Ja, du kannst den Teig für 1-2 Tage im Kühlschrank lagern. Wickel ihn gut in Frischhaltefolie ein, damit er nicht austrocknet. Vor dem Ausrollen kurz auf Zimmertemperatur kommen lassen. Ich mach das oft am Abend vor dem Backen – das spart Zeit.

Wie bekomme ich die Glasur schön glatt?

Der Trick ist, die Glasur nicht zu dick zu machen und sie mit einem leicht feuchten Pinsel aufzutragen. Wenn sie zu dick ist, einfach noch einen Tropfen Zitronensaft dazugeben. Und nicht zu viel Glasur auf einmal nehmen – lieber dünn auftragen und notfalls eine zweite Schicht.

Kann ich die Zimtsterne auch ohne Ei backen?

Ja, mit Aquafaba – dem Kichererbsenwasser – klappt es super. 2 EL Aquafaba ersetzen ein Eiweiß. Schlag es genauso steif wie normales Eiweiß. Die Konsistenz wird etwas weicher, aber sie schmecken genauso gut. Perfekt für eine vegane Variante.

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Weiche Zimtsterne ohne Mehl – das perfekte Adventsrezept

Diese zarten, saftigen Zimtsterne werden ohne Mehl zubereitet und bleiben tagelang weich. Ein einfaches Rezept mit nur fünf Grundzutaten, das in unter 30 Minuten fertig ist.

  • Author: Hannah
  • Prep Time: 20 Minuten
  • Cook Time: 12-15 Minuten
  • Total Time: 35 Minuten
  • Yield: 24 Stück 1x
  • Category: Dessert
  • Cuisine: Deutsch

Ingredients

Scale
  • 200 g gemahlene Mandeln (oder Haselnüsse)
  • 100 g Puderzucker (gesiebt)
  • 2 TL Zimt (Ceylon-Zimt empfohlen)
  • 2 Eiweiß (Raumtemperatur)
  • 1 Prise Salz
  • 100 g Puderzucker (für die Glasur, gesiebt)
  • 1–2 EL Zitronensaft (frisch gepresst)

Instructions

  1. Eiweiß mit der Prise Salz in einer absolut fettfreien Schüssel steif schlagen (ca. 3-4 Minuten).
  2. Den gesiebten Puderzucker löffelweise unter ständigem Rühren zum Eischnee geben, bis eine glänzende, feste Masse entsteht.
  3. In einer separaten Schüssel gemahlene Mandeln mit Zimt vermischen. Die Mischung vorsichtig unter den Eischnee heben – nicht rühren oder kneten.
  4. Die Arbeitsfläche großzügig mit Puderzucker bestäuben. Den Teig auf etwa 1 cm Dicke ausrollen (am besten zwischen zwei Lagen Frischhaltefolie).
  5. Sterne ausstechen und mit einem Teigschaber auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Reste sammeln, kurz durchkneten und erneut ausrollen.
  6. Für die Glasur Puderzucker sieben und mit Zitronensaft zu einer dickflüssigen, aber noch fließenden Konsistenz verrühren.
  7. Die Glasur mit einem Kuchenpinsel gleichmäßig auf die Sterne auftragen. Einige Minuten antrocknen lassen.
  8. Den Ofen auf 150°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Zimtsterne 12-15 Minuten backen, bis die Glasur matt und trocken aussieht – sie dürfen keine Farbe bekommen.
  9. Die Sterne vollständig auf dem Blech auskühlen lassen (ca. 20-30 Minuten), dann vorsichtig vom Papier lösen.

Notes

Die Zimtsterne dürfen beim Backen keine Farbe bekommen – sie sind fertig, wenn die Glasur matt ist. Sie werden beim Abkühlen noch fester. In einer luftdichten Dose bei Raumtemperatur halten sie sich 2-3 Wochen. Zum Einfrieren in einen Gefrierbeutel geben und bis zu 3 Monate lagern.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Stück (ca. 20 g)
  • Calories: 80
  • Sugar: 7
  • Sodium: 15
  • Fat: 5
  • Saturated Fat: 0.5
  • Carbohydrates: 8
  • Fiber: 1
  • Protein: 2

Keywords: Zimtsterne, weiche Zimtsterne, ohne Mehl, glutenfrei, Weihnachtsplätzchen, Adventsrezept, Mandelplätzchen

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